Veröffentlichungen des IGES Instituts
Hier finden Sie Veröffentlichungen von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des IGES Instituts, die ihre wissenschaftliche Tätigkeit zeigen. Archiviert sind alle Arten von Publikationen, darunter Studienberichte, Gutachten, Fachartikel, Buchbeiträge oder Kongressposter.
Bei Fragen zu den Veröffentlichungen wenden Sie sich gerne an studien@iges.com.
70315
Ergänzende private Vorsorge für den Fall der Pflegebedürftigkeit – Stand und Perspektiven.
Autoren: Albrecht M, Ochmann R
Buchkapitel
Erscheinungsjahr: 2020
Erschienen in: Pflege-Report 2020 - Neuausrichtung von Versorgung und Finanzierung
Auflage: 1. Auflage
Seite(n): 221-235
Herausgeber: Jacobs K. Kuhlmey A. Greß S. Klauber J. Schwinger A.
Verlag, Ort: Springer Verlag
ISBN: 978-3-662-61361-0
69116
Stationäre Hebammenversorgung.
Autoren: Albrecht M, Loos S, An der Heiden I, Temizdemir E, Ochmann R, Sander M, Bock Hendri
Bericht
Erscheinungsjahr: 2019
Auflage: 1. Auflage
69117
Modellerprobung „Überleitungsmanagement und Behandlungspflege in der Kurzzeitpflege“.
Autoren: Deckenbach B, Pflug C
Bericht
Erscheinungsjahr: 2019
Auflage: 1. Auflage
Herausgeber: IGES Institut GmbH, Berlin
69118
Einsatz von robotischen Systemen in der Pflege in Japan mit Blick auf den steigenden Fachkräftebedarf.
Autoren: Braeseke G, Naegele G, Lingott N, Waldenberger F, Park S
Bericht
Erscheinungsjahr: 2019
69121
Leitfaden: Das neue Pflegeverständnis in der Praxis (Anhang A3 zum Abschlussbericht zu Los 1).
Autoren: Nolting H.-D, Beikirch E, Braeseke G, Rieckhoff S
Bericht
Erscheinungsjahr: 2019
Auflage: 1. Auflage
69136
Folgegutachten zu Zuweisungen zur Deckung der Aufwendungen für Krankengeld nach § 269 Abs. 3b SGB V i.V.m. § 33a Abs. 3 RSAV
Autoren: Schiffhorst G.; Albrecht M.; Dietzel J
Bericht
Erscheinungsjahr: 2019
Auflage: 1. Auflage
69137
Wettbewerbspotenziale im Gesundheitswesen.
Autoren: Albrecht M
Fachzeitschriften-Beitrag
Erscheinungsjahr: 2019
ISBN: 2199-4978
69140
Patientenlotsinnen und Patientenlotsen als Wegbereiter einer besseren Vernetzung im Gesundheitswesen.
Autoren: Braeseke G
Fachzeitschriften-Artikel
Erscheinungsjahr: 2019
Erschienen in: impu!se(103)
Seite(n): 8-9
ISBN: 1438-6666
69147
Gesundheitsreport 2019: Analyse der Arbeitsunfähigkeitsdaten. Alte und neue Süchte im Betrieb.
Autoren: Marschall J, Hildebrandt S, Nolting H.-D
IGES Schriftenreihe
Erscheinungsjahr: 2019
Gesundheitsreport 2019 Der jährlich erscheinende Gesundheitsreport analysiert die Daten zur Arbeitsunfähigkeit aller bei der DAK-Gesundheit versicherten Berufstätigen. Er bietet damit einen verlässlichen Überblick über das Krankheitsgeschehen in der Arbeitswelt. Regelmäßig stellt die DAK-Gesundheit dar, welche Krankheiten die größte Rolle gespielt haben und untersucht geschlechts-, alters-, branchen- und regionalspezifische Besonderheiten. Alte und neue Süchte im Betrieb Den Schwerpunkt des Reports bildet eine aktuelle Bestandsaufnahme, welche Rolle alte und neue Süchte in unseren hochflexiblen und erfolgsorientierten Arbeitswelt spielen. Zu den klassischen Süchten gehören Alkohol und Tabak. Bezüglich beider Stoffe hat im Hinblick auf die letzten Jahrzehnte jedoch sehr viel getan. Der sichtbare Alkoholkonsum während der Arbeit ist weitgehend verschwunden. Und auch das Rauchen in Büros und Arbeitsstätten ist eine Seltenheit geworden. Doch welches Bild zu den klassischen Süchten zeigen die Kassendaten bei Arbeitsunfähigkeit oder in der ambulanten und stationären Behandlung? Spielen Medikamentensucht oder neue Süchte, wie der E-Zigarettenkonsum, oder Verhaltensabhängigkeiten, wie die Mediensucht bzw. internetbezogene Süchte, heute eine Rolle in der Arbeitswelt? Auch eine breit angelegte Bevölkerungsbefragung gibt Antworten auf die Fragen und komplettiert die Bestandsaufnahme. "Neben Alkohol- und Tabakabhängigkeit haben Computerspiel- und Mediensucht eine zunehmende Bedeutung für die Arbeitswelt. Auch wenn die Prävalenz in der Arbeitswelt noch gering ist, so zeigt der Report, dass bei jüngeren Arbeitnehmern die soziale Mediensucht an Bedeutung gewinnt, Aspekte von Sucht und Abhängigkeit im Umgang mit Computerspielen dagegen alle Altersgruppen., vor allem Männer betrifft. Der Vergleich mit substanzbezogenen Störungen und mit der Glücksspielsucht ist noch umstritten. Wir möchten daher mit dem Report einen Impuls setzen, die Folgen auch für die Arbeitswelt solide zu erforschen", so Andreas Storm, Vorstandsvorsitzender der DAK-Gesundheit.
Auflage: 1. Auflage
Herausgeber: medhochzwei Verlag, Heidelberg
ISBN: 978-3-86216-566-7
69148
HTA-Verfahren zur Bewertung von Arzneimitteln: Unterschiede in Europa und Trends.
Autoren: Häussler B
Fachzeitschriften-Artikel
Erscheinungsjahr: 2019
Erschienen in: PM QM Fachzeitschrift für pharmazeutische Medizin und Qualitätsmanagement21, (1)
Seite(n): 24-28
ISBN: 2191-6039
69142
Hebammenstudie Sachsen: Studie zur Erfassung der Versorgungssituation mit Hebammenleistungen in Sachsen sowie zur Möglichkeit der kontinuierlichen landesweiten Erfassung von Daten über Hebammenleistungen. Studie für das Sächsische Staatsministerium für Soziales und Verbraucherschutz.
Autoren: Sander M, Albrecht M, Temizdemir E
Bericht
Erscheinungsjahr: 2019
70266
Arbeit und Gesundheit in Mecklenburg-Vorpommern - Bericht zur Gesundheit der erwerbstätigen Bevölkerung 2019
Autoren: Dehl T, Hildebrandt S, Sörensen J
Bericht
Erscheinungsjahr: 2019
Auflage: 1. Auflage
Herausgeber: BGF-Koordinierungsstelle Mecklenburg-Vorpommern
70302
Arzneimittel-Atlas 2019
Autoren: Häussler B, Höer A
Buch
Erscheinungsjahr: 2019
Auflage: 1. Auflage
Herausgeber: Häussler B, Höer A
Verlag, Ort: Medizinisch Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft, Berlin
ISBN: 978-3-95466-489-4
69134
Perspektiven einer sektorenübergreifenden Vergütung ärztlicher Leistungen: Vergütungsunterschiede an der Sektorengrenze und Ansatzpunkte zur Entwicklung sektorenübergreifender Vergütungsformen.
Autoren: Albrecht M, Al-Abadi T
Bericht
Erscheinungsjahr: 2018
Auflage: 1. Auflage
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Umsetzung des Erforderlichkeitsgrundsatzes in der betreuungsrechtlichen Praxis im Hinblick auf vorgelagerte andere Hilfen. Abschlussbericht: Band I - Band II.
Autoren: Nolting H.-D.; Zich K.; Tisch T.; Braeseke G.; Lingott N.; Schiffhorst G
Buch
Erscheinungsjahr: 2018
Insbesondere der starke Anstieg der Anzahl rechtlicher Betreuung war Anlass für Maßnahmen zur Stärkung des Erforderlichkeitsgrundsatzes und führte 2014 zum Gesetz zur Stärkung der Funktionen der Betreuungsbehörde. Das Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz (BMJV) hat Ende 2015 eine rechtstatsächlicheUntersuchung veranlasst, durch die die Wirksamkeit dieses Gesetzes und gegebenenfalls bestehende Grenzen und Hemnisse für das Wirksamwerden zu eruieren waren. Folgende wesentliche Fragen standen dabei besonders im Fokus: Welche "anderen Hilfen" im Sinne von § 1896 Absatz 2 Satz 2 des Bürgerlichen Gesetzbuchs (BGB) sind zur Vermeidung und Begrenzung von Betreuungen grundsätzlich geeignet? Stehen den Betreuungsbehörden genügend Informationen und konkrete Möglichkeiten vor Ort in ausreichendem maß zur Verfügung? Im Rahmen des Forschungsvorhabens wurde umfängliche schriftliche Befragungen und Interviews mit Betreuungsbehörden, Betreuungsrichtern, Betreuern, rechtlich Betreuten und Vertretern "anderer Hilfen" durchgeführt. Die Ergebnisse der rechtsähnlichen Untersuchung liegen nunmehr vor. Band I: Zentrale Ergebnisse, Schlussfolgerungen und Empfehlungen: Im Mittelpunkt steht die Beantwortung der 17 forschungsleitenden Fragen und die Ableitung von Empfehlungen, wie dem Erforderlichkeitsgrundsatzin der betreuungsrechtlichen Praxis künftig noch stärker Geltung verschafft werden kann. Band II: Potenziell betreuungsvermeidende "andere Hilfen": Systematisierung und Relevanz in der Praxis enthält eine steckbriefartige Darstellung von 41 Hilfen (Sozialleistungen; außerhalb des Sozialrechts normierte Hilfen; Hilfen aus dem privaten und sozialen Umfeld der Betroffenen) und von fünf weiteren Hilfen sowie zwei Modellvorhaben. Jede Hilfe wird gemäß einer Standardgliederung portätiert. Aus den umfänglichen empirischen Erhebungen des Forschungsvorhabens ergeben sich nun reichhaltige Informationen zur Rolle dieser einzelnen Hilfen in der aktuellen betreuungsrechtlichen Praxis, die hier zusammenfassend ausgeführt sind. Eine vollständige Dokumentation aller Auswertungen der schriftlichen Befragungen und Falldokumentationen findet sich in einem Band III, der auf der Internetseite des BMJV abrufbar ist.
69144
10. AGENS-Methoden-Workshop 2018: 15.- 16. März 2018. Deutsches Hygiene-Museum Dresden Tagungsband.
Autoren: Gothe H, Swart E, Ihle P, Kugler J
Buch
Erscheinungsjahr: 2018
Die wissenschaftliche Arbeit mit Sekundärdaten, insbesondere mit den Routineabrechnungsdaten der Gesetzlichen Krankenversicherung, eröffnet zahlreiche Perspektiven für die Versorgungsforschung, die Innovationsbewertung und die Bedarfsplanung im Gesundheitswesen. Sie wirft aber auch eine Reihe methodischer Fragen auf. Die Arbeitsgruppe Erhebung und Nutzung von Sekundärdaten bietet Routinedatenforscher/inne/n seit über 15 Jahren ein Forum für die Auseinandersetzung mit diesen methodischen Herausforderungen und veranstaltet jährlich den AGNES-MethodenWorkshop. Das vorliegende Buch enthält die wissenschaftlichen Beiträge zur Jubiläumsveranstaltung vom 15. bis 16. März 2018 in Dresden.
Auflage: 1. Auflage
Herausgeber:
Verlag, Ort: IGES-Eigenverlag, Berlin
ISBN: 978-3-9819715-0-7
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Studie zur Erfüllung der Koordinierungs- und Vernetzungsaufgaben sowie der Qualitätssicherung in Pflegestützpunkten.
Autoren: Braeseke G, Pflug C, Beikirch E
Bericht
Erscheinungsjahr: 2018
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Reimbursement of Pharmaceuticals in Germany 2019.
Autoren: IGES Institut
Bericht
Erscheinungsjahr: 2018
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Ausbildung und Beschäftigung von Flüchtlingen in der Altenpflege: Informationen für Arbeitgeber.
Autoren: Braeseke G, Krieger J, Engelmann F
Bericht
Erscheinungsjahr: 2018
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Systematisches Review zur Qualität der oralen Antikoagulation von Patienten mit Vorhofflimmern unter VKA in Deutschland.
Autoren: Gothe H, Krupka S, Hoffmann A, Näbauer M, Zeymer U
Poster
Erscheinungsjahr: 2018
Publikationsart: Abstract
Konferenzangaben: Abstract
19. Jahrestagung des Deutschen Netzwerks Evidenzbasierte Medizin e. V., 2018, Graz