Veröffentlichungen des IGES Instituts

Hier finden Sie Veröffentlichungen von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des IGES Instituts, die ihre wissenschaftliche Tätigkeit zeigen. Archiviert sind alle Arten von Publikationen, darunter Studienberichte, Gutachten, Fachartikel, Buchbeiträge oder Kongressposter.

Bei Fragen zu den Veröffentlichungen wenden Sie sich gerne an studien@iges.com.

69121

Leitfaden: Das neue Pflegeverständnis in der Praxis (Anhang A3 zum Abschlussbericht zu Los 1).

Autoren: Nolting H.-D, Beikirch E, Braeseke G, Rieckhoff S

Bericht

Erscheinungsjahr: 2019

69136

Folgegutachten zu Zuweisungen zur Deckung der Aufwendungen für Krankengeld nach § 269 Abs. 3b SGB V i.V.m. § 33a Abs. 3 RSAV

Autoren: Schiffhorst G.; Albrecht M.; Dietzel J

Bericht

Erscheinungsjahr: 2019

69137

Wettbewerbspotenziale im Gesundheitswesen.

Autoren: Albrecht M

Fachzeitschriften-Beitrag

Erscheinungsjahr: 2019

69140

Patientenlotsinnen und Patientenlotsen als Wegbereiter einer besseren Vernetzung im Gesundheitswesen.

Autoren: Braeseke G

Fachzeitschriften-Artikel

Erscheinungsjahr: 2019

Erschienen in: impu!se(103)

Seite(n): 8-9

ISBN: 1438-6666

69147

Gesundheitsreport 2019: Analyse der Arbeitsunfähigkeitsdaten. Alte und neue Süchte im Betrieb.

Autoren: Marschall J, Hildebrandt S, Nolting H.-D

IGES Schriftenreihe

Erscheinungsjahr: 2019

Gesundheitsreport 2019 Der jährlich erscheinende Gesundheitsreport analysiert die Daten zur Arbeitsunfähigkeit aller bei der DAK-Gesundheit versicherten Berufstätigen. Er bietet damit einen verlässlichen Überblick über das Krankheitsgeschehen in der Arbeitswelt. Regelmäßig stellt die DAK-Gesundheit dar, welche Krankheiten die größte Rolle gespielt haben und untersucht geschlechts-, alters-, branchen- und regionalspezifische Besonderheiten. Alte und neue Süchte im Betrieb Den Schwerpunkt des Reports bildet eine aktuelle Bestandsaufnahme, welche Rolle alte und neue Süchte in unseren hochflexiblen und erfolgsorientierten Arbeitswelt spielen. Zu den klassischen Süchten gehören Alkohol und Tabak. Bezüglich beider Stoffe hat im Hinblick auf die letzten Jahrzehnte jedoch sehr viel getan. Der sichtbare Alkoholkonsum während der Arbeit ist weitgehend verschwunden. Und auch das Rauchen in Büros und Arbeitsstätten ist eine Seltenheit geworden. Doch welches Bild zu den klassischen Süchten zeigen die Kassendaten bei Arbeitsunfähigkeit oder in der ambulanten und stationären Behandlung? Spielen Medikamentensucht oder neue Süchte, wie der E-Zigarettenkonsum, oder Verhaltensabhängigkeiten, wie die Mediensucht bzw. internetbezogene Süchte, heute eine Rolle in der Arbeitswelt? Auch eine breit angelegte Bevölkerungsbefragung gibt Antworten auf die Fragen und komplettiert die Bestandsaufnahme. "Neben Alkohol- und Tabakabhängigkeit haben Computerspiel- und Mediensucht eine zunehmende Bedeutung für die Arbeitswelt. Auch wenn die Prävalenz in der Arbeitswelt noch gering ist, so zeigt der Report, dass bei jüngeren Arbeitnehmern die soziale Mediensucht an Bedeutung gewinnt, Aspekte von Sucht und Abhängigkeit im Umgang mit Computerspielen dagegen alle Altersgruppen., vor allem Männer betrifft. Der Vergleich mit substanzbezogenen Störungen und mit der Glücksspielsucht ist noch umstritten. Wir möchten daher mit dem Report einen Impuls setzen, die Folgen auch für die Arbeitswelt solide zu erforschen", so Andreas Storm, Vorstandsvorsitzender der DAK-Gesundheit.

Arbeitsunfähigkeit Arbeitswelt

Auflage: 1. Auflage

Herausgeber:medhochzwei Verlag, Heidelberg

ISBN: 978-3-86216-566-7

Link: https://www.dak.de/dak/bundes-themen/gesundheitsreport-2019-2064324.html

69148

HTA-Verfahren zur Bewertung von Arzneimitteln: Unterschiede in Europa und Trends.

Autoren: Häussler B

Fachzeitschriften-Artikel

Erscheinungsjahr: 2019

Erschienen in: PM QM Fachzeitschrift für pharmazeutische Medizin und Qualitätsmanagement21, (1)

Seite(n): 24-28

ISBN: 2191-6039

69142

Hebammenstudie Sachsen: Studie zur Erfassung der Versorgungssituation mit Hebammenleistungen in Sachsen sowie zur Möglichkeit der kontinuierlichen landesweiten Erfassung von Daten über Hebammenleistungen. Studie für das Sächsische Staatsministerium für Soziales und Verbraucherschutz.

Autoren: Sander M, Albrecht M, Temizdemir E

Bericht

Erscheinungsjahr: 2019

Auflage: 1. Auflage

Herausgeber:IGES Institut, Berlin

Link: https://www.medienservice.sachsen.de/medien/news/225044?page=1

70266

Arbeit und Gesundheit in Mecklenburg-Vorpommern - Bericht zur Gesundheit der erwerbstätigen Bevölkerung 2019

Autoren: Dehl T, Hildebrandt S, Sörensen J

Bericht

Erscheinungsjahr: 2019

Auflage: 1. Auflage

Herausgeber:BGF-Koordinierungsstelle Mecklenburg-Vorpommern

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70302

Arzneimittel-Atlas 2019

Autoren: Häussler B, Höer A

Buch

Erscheinungsjahr: 2019

Auflage: 1. Auflage

Herausgeber: Häussler B, Höer A

Verlag, Ort:Medizinisch Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft, Berlin

ISBN: 978-3-95466-489-4

Link: https://www.mwv-berlin.de/produkte/!/title/arzneimittel-atlas-2019/id/652

69134

Perspektiven einer sektorenübergreifenden Vergütung ärztlicher Leistungen: Vergütungsunterschiede an der Sektorengrenze und Ansatzpunkte zur Entwicklung sektorenübergreifender Vergütungsformen.

Autoren: Albrecht M, Al-Abadi T

Bericht

Erscheinungsjahr: 2018

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Umsetzung des Erforderlichkeitsgrundsatzes in der betreuungsrechtlichen Praxis im Hinblick auf vorgelagerte andere Hilfen. Abschlussbericht: Band I - Band II.

Autoren: Nolting H.-D.; Zich K.; Tisch T.; Braeseke G.; Lingott N.; Schiffhorst G

Buch

Erscheinungsjahr: 2018

Insbesondere der starke Anstieg der Anzahl rechtlicher Betreuung war Anlass für Maßnahmen zur Stärkung des Erforderlichkeitsgrundsatzes und führte 2014 zum Gesetz zur Stärkung der Funktionen der Betreuungsbehörde. Das Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz (BMJV) hat Ende 2015 eine rechtstatsächlicheUntersuchung veranlasst, durch die die Wirksamkeit dieses Gesetzes und gegebenenfalls bestehende Grenzen und Hemnisse für das Wirksamwerden zu eruieren waren. Folgende wesentliche Fragen standen dabei besonders im Fokus: Welche "anderen Hilfen" im Sinne von § 1896 Absatz 2 Satz 2 des Bürgerlichen Gesetzbuchs (BGB) sind zur Vermeidung und Begrenzung von Betreuungen grundsätzlich geeignet? Stehen den Betreuungsbehörden genügend Informationen und konkrete Möglichkeiten vor Ort in ausreichendem maß zur Verfügung? Im Rahmen des Forschungsvorhabens wurde umfängliche schriftliche Befragungen und Interviews mit Betreuungsbehörden, Betreuungsrichtern, Betreuern, rechtlich Betreuten und Vertretern "anderer Hilfen" durchgeführt. Die Ergebnisse der rechtsähnlichen Untersuchung liegen nunmehr vor. Band I: Zentrale Ergebnisse, Schlussfolgerungen und Empfehlungen: Im Mittelpunkt steht die Beantwortung der 17 forschungsleitenden Fragen und die Ableitung von Empfehlungen, wie dem Erforderlichkeitsgrundsatzin der betreuungsrechtlichen Praxis künftig noch stärker Geltung verschafft werden kann. Band II: Potenziell betreuungsvermeidende "andere Hilfen": Systematisierung und Relevanz in der Praxis enthält eine steckbriefartige Darstellung von 41 Hilfen (Sozialleistungen; außerhalb des Sozialrechts normierte Hilfen; Hilfen aus dem privaten und sozialen Umfeld der Betroffenen) und von fünf weiteren Hilfen sowie zwei Modellvorhaben. Jede Hilfe wird gemäß einer Standardgliederung portätiert. Aus den umfänglichen empirischen Erhebungen des Forschungsvorhabens ergeben sich nun reichhaltige Informationen zur Rolle dieser einzelnen Hilfen in der aktuellen betreuungsrechtlichen Praxis, die hier zusammenfassend ausgeführt sind. Eine vollständige Dokumentation aller Auswertungen der schriftlichen Befragungen und Falldokumentationen findet sich in einem Band III, der auf der Internetseite des BMJV abrufbar ist.

Gesetzgebung Psychische Erkrankungen

Auflage: 1. Auflage

Herausgeber:

Verlag, Ort:Bundesanzeiger Verlag, Köln

ISBN: 978-3-8462-0907-3

Link: https://www.iges.com/sites/igesgroup/iges.de/myzms/content/e6/e1621/e10211/e22175/e22340/e22347/e22349/attr_objs30527/IGES_Absch

69144

10. AGENS-Methoden-Workshop 2018: 15.- 16. März 2018. Deutsches Hygiene-Museum Dresden Tagungsband.

Autoren: Gothe H, Swart E, Ihle P, Kugler J

Buch

Erscheinungsjahr: 2018

Die wissenschaftliche Arbeit mit Sekundärdaten, insbesondere mit den Routineabrechnungsdaten der Gesetzlichen Krankenversicherung, eröffnet zahlreiche Perspektiven für die Versorgungsforschung, die Innovationsbewertung und die Bedarfsplanung im Gesundheitswesen. Sie wirft aber auch eine Reihe methodischer Fragen auf. Die Arbeitsgruppe Erhebung und Nutzung von Sekundärdaten bietet Routinedatenforscher/inne/n seit über 15 Jahren ein Forum für die Auseinandersetzung mit diesen methodischen Herausforderungen und veranstaltet jährlich den AGNES-MethodenWorkshop. Das vorliegende Buch enthält die wissenschaftlichen Beiträge zur Jubiläumsveranstaltung vom 15. bis 16. März 2018 in Dresden.

Auflage: 1. Auflage

Herausgeber:

Verlag, Ort:IGES-Eigenverlag, Berlin

ISBN: 978-3-9819715-0-7

69145

Studie zur Erfüllung der Koordinierungs- und Vernetzungsaufgaben sowie der Qualitätssicherung in Pflegestützpunkten.

Autoren: Braeseke G, Pflug C, Beikirch E

Bericht

Erscheinungsjahr: 2018

69146

Reimbursement of Pharmaceuticals in Germany 2019.

Autoren: IGES Institut

Bericht

Erscheinungsjahr: 2018

69149

Ausbildung und Beschäftigung von Flüchtlingen in der Altenpflege: Informationen für Arbeitgeber.

Autoren: Braeseke G, Krieger J, Engelmann F

Bericht

Erscheinungsjahr: 2018

Auflage: 1. Auflage

Herausgeber:Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, Berlin

Link: https://www.bmwi.de/Redaktion/DE/Publikationen/Ausbildung-und-Beruf/ausbildung-und-beschaeftigung-von-fluechtlingen-in-der-alten

69152

Systematisches Review zur Qualität der oralen Antikoagulation von Patienten mit Vorhofflimmern unter VKA in Deutschland.

Autoren: Gothe H, Krupka S, Hoffmann A, Näbauer M, Zeymer U

Poster

Erscheinungsjahr: 2018

Publikationsart: Abstract

Konferenzangaben: Abstract

19. Jahrestagung des Deutschen Netzwerks Evidenzbasierte Medizin e. V., 2018, Graz

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Einbindung wissenschaftlicher Fachgesellschaften in die frühe Nutzenbewertung von Arzneimitteln: simulierte Teilhabe oder wertvolle zusätzliche Information? [Involvement of scientific societies in early benefit assessment: Simulated participation or valuable additional input?].

Autoren: Bleß H. H, Seidlitz C, Ohlmeier C, de Millas C

Fachzeitschriften-Artikel

Erscheinungsjahr: 2018

Hintergrund: Im Rahmen der frühen Nutzenbewertung (FNB) von Arzneimitteln in Deutschland ist die Einbindung wissenschaftlicher Fachgesellschaften vorgesehen, um diesen die Möglichkeit zu geben, sich kritisch mit der Nutzenbewertung auseinanderzusetzen und einen Einblick in relevante Aspekte des Versorgungsalltags zu gewähren. Ziel dieser Arbeit ist die systematische Aufarbeitung der Häufigkeit der Beteiligung der Fachgesellschaften (FG) und der Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft (AkdÄ) im Rahmen der FNB sowie die Analyse der Positionierung von FG/AkdÄ im Vergleich zum Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) sowie dem Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA) bei Verfahren zu Antidiabetika und onkologischen Arzneimitteln. Methoden: Die Literaturanalyse basierte auf den zusammenfassenden Dokumentationen, die auf den Seiten des G-BA veröffentlicht werden. Eingeschlossen wurden Verfahren zu Antidiabetika und onkologischen Arzneimitteln, zu denen bis zum 06.08.2015 eine Beschlussfassung vorlag. Zudem wurden solche Stellungnahmen berücksichtigt, die basierend auf einer Nennung im Wortprotokoll der mündlichen Anhörung im Rahmen einer explorativen Recherche identifiziert werden konnten. Die berücksichtigten Stellungnahmen wurden hinsichtlich der Kategorien Zusatznutzen, zweckmäßige Vergleichstherapie (ZTV) und der Eignung der Endpunkte bewertet. Hierbei wurde jeweils bewertet, ob im Vergleich zur Positionierung des IQWiG bzw. des G-BA eine Zustimmung oder eine Abweichung erfolgte. Bei der Kategorie des Zusatznutzens wurde eine abweichende Positionierung zusätzlich differenziert (höherer Zusatznutzen/niedrigerer Zusatznutzen). Pro betrachteter Kategorie erfolgte die Berechnung des Anteils zustimmender/abweichender Positionierungen. Die Analysen wurden jeweils getrennt für Antidiabetika und Onkologika durchgeführt. Die Darstellung der Ergebnisse erfolgte zudem getrennt für AkdÄ und FG. Ergebnisse: Es wurden 41 Verfahren zu onkologischen Indikationen und 21 Verfahren zu Antidiabetika berücksichtigt. Insgesamt gingen bei 90 % bzw. bei 98 % der Verfahren zu Antidiabetika bzw. onkologischen Arzneimitteln Stellungnahmen von AkdÄ oder FG ein. Grundsätzlich war zu beobachten, dass die AkdÄ häufiger mit der Positionierung des IQWiG übereinstimmte als die FG. Zudem zeigte sich, dass unterschiedliche Positionierungen häufiger bei Antidiabetika als bei Onkologika auftraten. Weiter zeigte sich, dass der G-BA-Beschluss in beiden Indikationen häufiger mit den Positionierungen der AkdÄ übereinstimmte als mit der Positionierung der FG. Schlussfolgerung: Es zeigte sich eine hohe Bereitschaft zur Teilnahme am Stellungnahmeverfahren im Rahmen der FNB. Gleichzeitig zeigen die Analysen, dass teilweise sehr heterogene Positionierungen vertreten werden, sowohl zwischen FG/AkdÄ und IQWiG und / oder G-BA, als auch zwischen FG und AkdÄ. Die Ergebnisse unterstreichen damit die Notwendigkeit eines entsprechenden Diskurses im Rahmen der FNB. BACKGROUND: The German framework of early benefit assessment (EBA) of drugs also provides for the participation of scientific medical societies. The aim of their inclusion is to assure that care providers can critically assess all aspects of the EBA and provide insights into relevant aspects regarding the provision of care. This study systematically reviews the frequency of participation of the scientific medical societies (FGs) and the Drug Commission of the German Medical Association (AkdA) within the scope of the EBA. In addition, the positioning of AkdA/FG is compared to the Institute for Quality and Efficiency in Health Care (IQWiG) and the Federal Joint Committee (G-BA) with a focus on antidiabetic drugs and cancer drugs. METHODS: A literature analysis was performed based on the comprehensive documentation of benefit assessments published by G-BA. All proceedings of antidiabetic drugs and cancer drugs were included, for which a decision was published by August 6, 2015. In addition, statements of FGs or AkdA were identified by an exploratory literature review and included in the analysis. The statements considered were assessed with regard to three categories: (1) additional benefit, (2) appropriate comparator (ZVT) and (3) suitability of the endpoints. For each procedure and category, it was assessed whether there was agreement or disagreement between IGWiG/G-BA and AkdA/FGs statements. Regarding the additional benefit, a deviating position was further differentiated according to the level of additional benefit (higher/lower). Afterwards, the proportion of favorable and unfavorable positions was calculated, stratified by FGs and AkdA and, separately, for proceedings of antidiabetics and cancer drugs. RESULTS: The literature review revealed 41 proceedings of cancer drugs and 21 proceedings of antidiabetic drugs which were included in the analyses. Statements by AkdA/FGs were identified in 90 % of the proceedings for antidiabetic drugs and in 98 % of the proceedings for cancer drugs. In general, the AkdA was more often in agreement with the IQWiG than with the FGs' positions. In addition, a different position was more frequent in the proceedings concerning antidiabetic drugs than in the proceedings concerning cancer drugs. Furthermore, the G-BA decision was more frequently in line with the AkdA position than with the FGs' position, and this applies to both indications. CONCLUSION: There was a high willingness to participate in the commenting procedure of the EBA. At the same time, the analyses revealed partially heterogeneous positions, both between FGs/AkdA and IQWiG/G-BA, as well as between FGs and AkdA. The results thus emphasize the need for such discussions within the framework of the EBA.

Erschienen in: Zeitschrift fur Evidenz, Fortbildung und Qualität im Gesundheitswesen130,

Seite(n): 49-57

ISBN: 2212-0289

DOI: 10.1016/j.zefq.2017.09.012

Link: https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S1865921717302003

69143

Neue langwirksame Gentherapien: Herausforderung für die GKV.

Autoren: Berkemeier F, Sussmann S, Diel M

Fachzeitschriften-Artikel

Erscheinungsjahr: 2018

69153

Systematisches Review zur Qualität der oralen Antikoagulation von Patienten mit Vorhofflimmern unter VKA in Deutschland.

Autoren: Gothe H, Krupka S, Hoffmann A, Näbauer M, Zeymer U

Poster

Erscheinungsjahr: 2018

Publikationsart: Poster

Konferenzangaben: Poster

19. Jahrestagung des Deutschen Netzwerks Evidenzbasierte Medizin e. V., 2018, Graz

69155

Amnog early benefit assessment (EBA) and market penetration of new drug for melanoma, multiple sclerosis and diabetes mellitus in Germany.

Autoren: Mathes J, Höer A

Poster

Erscheinungsjahr: 2018

Publikationsart: Poster

Konferenzangaben: Poster

ISPOR 21st Annual European Congress, 2018, Barcelona, Spain

Link: https://ispor.org/conferences-education/conferences/past-conferences/europe-2018