Veröffentlichungen des IGES Instituts

Hier finden Sie Veröffentlichungen von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des IGES Instituts, die ihre wissenschaftliche Tätigkeit zeigen. Archiviert sind alle Arten von Publikationen, darunter Studienberichte, Gutachten, Fachartikel, Buchbeiträge oder Kongressposter.

Bei Fragen zu den Veröffentlichungen wenden Sie sich gerne an studien@iges.com.

69468

Wo ist mehr Qualitätstransparenz erforderlich und wie könnte man sie erreichen?

Autoren: Nolting H.-D

Buchkapitel

Erscheinungsjahr: 2017

Erschienen in: Kooperation und Integration – das unvollendete Projekt des Gesundheitssystems

Auflage: 1. Auflage

Seite(n): 421-432

Herausgeber: Brandhorst, A. Hildebrandt, H. Luthe, E.-W.

Verlag, Ort: Springer Verlag, Wiesbaden

ISBN: 978-3-658-13782-3

69469

Neue Untersuchungs- und Behandlungsmethoden - In der Warteschleife.

Autoren: Kersting T, Hoffmann A, Irps S

Fachzeitschriften-Artikel

Erscheinungsjahr: 2017

Erschienen in: f&w führen und wirtschaften im Krankenhaus(4)

Seite(n): 330-332

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69470

Regional Differences in the Supply of General Practitioners in Germany.

Autoren: Albrecht M, Ochmann R

Fachzeitschriften-Artikel

Erscheinungsjahr: 2017

Erschienen in: Global Social Security Review2017, (1)

Seite(n): 27-37

ISBN: 2586-0844

69475

Entlastung des Staatshaushalt? Effekte einer Ausweitung der Krankenversicherungspflicht: Ergebnisse einer Szenario-Analyse.

Autoren: Albrecht M, Ochmann R

Fachzeitschriften-Artikel

Erscheinungsjahr: 2017

Erschienen in: Verhaltenstherapie und psychosoziale Praxis49, (3)

Seite(n): 601-604

69476

Gesundheitspolitische Wortmeldung im Wahljahr 2017.

Autoren: Häussler B

Fachzeitschriften-Artikel

Erscheinungsjahr: 2017

Erschienen in: Welt der Krankenversicherung6, (2-3)

Seite(n): 49-51

Verlag, Ort: medhochzwei

ISBN: 2193-4479

69563

Gröhes Gesundheitspolitik und die Perspektiven, die sich im Wahljahr 2017 bieten.

Autoren: Häussler B

Fachzeitschriften-Artikel

Erscheinungsjahr: 2017

Erschienen in: © Schütze-Brief l Gesundheitspolitischer Info-Dienst2017, (3)

Seite(n): 2-5

69154

White Paper on Joint Replacement: Status of Hip and Knee Arthroplasty Care in Germany.

Autoren: Bleß H.-H, Kip M

Buch

Erscheinungsjahr: 2016

Auflage: 1. Auflage

Herausgeber:

Verlag, Ort: Springer-Verlag, Berlin

ISBN: 978-3-662-55917-8

69157

Examining patient preferences in the treatment of rheumatoid arthritis using a discrete-choice approach.

Autoren: Alten R, Krüger K, Rellecke J, Schiffner-Rohe J, Behmer O, Schiffhorst G, Nolting H.-D

Originalarbeit

Erscheinungsjahr: 2016

Erschienen in: Patient Preference and Adherence(10)

DOI: http://dx.doi.org/10.2147/PPA.S117774

69312

Versorgungsreport Adipositas: Chancen für mehr Gesundheit.

Autoren: Rebscher H

Buch

Erscheinungsjahr: 2016

Auflage: 1. Auflage

Herausgeber:

Verlag, Ort: medhochzwei Verlag, Heidelberg

ISBN: 978-3-86216-315-1

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69336

Mobilität sichert Entwicklung. Herausforderungen für den ländlichen Raum.

Autoren: Brenck A, Gipp C, Nienaber P

Bericht

Erscheinungsjahr: 2016

Auflage: 1. Auflage

Herausgeber: Allgemeiner Deutscher Automobil-Club e. V., München

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69337

Screening hilft: Mit Prävention und Qualitätsverbesserung zur Kostenreduktion.

Autoren: Kersting T

Fachzeitschriften-Artikel

Erscheinungsjahr: 2016

Erschienen in: KU Gesundheitsmanagement(5)

Seite(n): 42-45

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69338

Unerprobte Erprobung - Neue Realität: die Nutzenbewertung für Medizinprodukte nach dem § 137h SGB V.

Autoren: Kersting T, Weißer M

Fachzeitschriften-Artikel

Erscheinungsjahr: 2016

Erschienen in: DZKF: Deutsche Zeitschrift für klinische Forschung, Innovation und Praxis20, (2)

Seite(n): 61-64

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69333

Pharmakologisches Neuroenhancement unter Erwerbstätigen: Epidemiologie und Ansatzpunkte für die betriebliche Prävention.

Autoren: Hildebrandt S, Marschall J

Buchkapitel

Erscheinungsjahr: 2016

Betriebliches Gesundheitsmanagement ist heutzutage ein unverzichtbares Thema für das Wohlergehen der Mitarbeiter und damit des gesamten Unternehmens. Darüber besteht Konsens. Doch auch wenn Unternehmen den Handlungsbedarf erkennen, so steht eine zielgerichtete Umsetzung von Maßnahmen oft noch am Anfang. Ein Blick auf die epidemiologische und ökonomische Datenlage zeigt, dass ein Umdenken jedoch unumgänglich ist, um Beschäftigte auf allen Ebenen des Unternehmens langfristig gesund zu erhalten. Wie ist es derzeit um die Zufriedenheit und insbesondere die psychische Gesundheit von Mitarbeitern bestellt? Welche aktuellen zielgruppenspezifischen Herausforderungen sollten Unternehmen berücksichtigen, um allen Beschäftigtengruppen gerecht zu werden? Welche praxisorientierten Hinweise zur Analyse, Umsetzung und Evaluation gesundheitsbezogener Maßnahmen empfehlen ausgewiesene Experten aus Wissenschaft und Praxis angesichts der aktuellen Trends? Auf diese Aspekte geht der vorliegende Themenabend mithilfe von ausgewählten Beiträgen ein. Er bietet Verantwortlichen in Unternehmen, Studierenden, Dozenten und allen Interessierten einen umfassenden und zukunftsweisenden Einblick in das Thema und zeigt, wie Gesundheit in Unternehmen gewinnbringend für alle Beteiligten gelebt und umgesetzt werden kann.

Erschienen in: Erfolgsfaktor Gesundheit in Unternehmen: Zwischen Kulturwandel und Profitkultur

Auflage: 1. Auflage

Seite(n): 335-357

Herausgeber: Pundt, J. Scherenberg, V.

Verlag, Ort: APOLLON University Press, Bremen

ISBN: 978-3-943001-23-5

69334

Gesundheitsreport 2016: Analyse der Arbeitsunfähigkeitsdaten. Schwerpunkt: Gender und Gesundheit.

Autoren: Marschall J, Hildebrandt S, Sydow H, Nolting H.-D

IGES Schriftenreihe

Erscheinungsjahr: 2016

Gesundheitsreport 2016. Der seit 1999 jährlich erscheinende Gesundheitsreport analysiert die Daten zur Arbeitsunfähigkeit aller bei der DAK-Gesundheit versicherten Berufstätigen. Er bietet damit einen verlässlichen Überblick über das Krankheitsgeschehen in der Arbeitswelt. Regelmäßig stellt die DAK-Gesundheit dar, welche Krankheiten die größte Rolle gespielt haben und untersucht geschlechts-, alters-, branchen- und regionalspezifische Besonderheiten. Der DAK-Gesundheitsreport setzt damit Impulse für ein effektives betriebliches Gesundheitsmanagement. Gender unde Gesundheit In jedem DAK-Gesundheitsreport wurde bei Frauen ein höherer Krankenstand als bei Männern ermittelt. Auch das Diagnosespektrum unterscheidet sich deutlich zwischen Frauen und Männern. Eine befriedigende Erklärung für die Geschlechterunterschiede beim Krankenstand kann auf den ersten Blick jedoch nicht gegeben werden. Liegen die Unterschiede wirklich im Geschlecht oder sind sie eher den Arbeitsbedingungen verschiedener Branchen oder dem Berufsstatus zurückzuführen? Welche Rolle spielt das Verhalten, also der individuelle Umgang mit der Krankschreibung? Die DAK-Gesundheit ist verschiedenen Thesen zum Zusammenhang von Arbeitsunfähigkeit und Geschlecht auf den Grund gegangen. Dazu wurden neben den Daten zur Arbeitsunfähigkeit auch die ambulanten Behandlungs-, sowie die Arzneiverordnungsdaten aller berufstätigen Versicherten analysiert. Eine umfangreiche Befragung der Beschäftigten zu aktuellen Einstellungen und Praktiken bei der Krankmeldung sowie eine Expertenbefragung ergänzen die Untersuchung.

Auflage: 1. Auflage

Herausgeber: medhochzwei Verlag, Heidelberg

ISBN: 978-3-86216-285-7

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69335

Defizite und Lösungsansätze bei der Schlaganfallprävention bei Vorhofflimmern.

Autoren: Jessel S, Bleß H.-H

Fachzeitschriften-Artikel

Erscheinungsjahr: 2016

Bei rund zwei Prozent der Bevölkerung ist ein Vorhofflimmern dokumentiert. Betroffene haben ein fünffach erhöhtes Risiko, einen ischämischen Schlaganfall zu erleiden. Diese Schlaganfälle verlaufen häufig schwerer als Schlaganfälle anderer Ursache. Primäres Behandlungsziel bei VHF ist deshalb die Prävention von Schlaganfällen. Therapie der Wahl ist die orale Antikoagulation, deren Inanspruchnahme in den vergangenen Jahren gestiegen ist. Allerdings zeigen sich noch immer Versorgungsdefizite vor allem bei Hochrisikopatienten und älteren Patienten sowie bei der Therapieadhärenz, die auf Handlungsunsicherheiten bei Ärzten und Patienten hindeuten. Es besteht weiterhin Aufklärungsbedarf. Verbesserungspotenziale für die Prävention ergeben sich zudem in der Diagnostik des VHF und bei Ansätzen zur Unterstützung der Therapie.

Erschienen in: Monitor Versorgungsforschung9, (1)

Seite(n): 52-57

DOI: http://doi.org/10.24945/MVF.01.16.1866-0533.1

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69339

Nutzenbewertung: Begrenzte Einflussnahme durch den Hersteller. Vor allem sehr viel Aufwand.

Autoren: Kersting T

Fachzeitschriften-Artikel

Erscheinungsjahr: 2016

Erschienen in: medizin&technik(1)

Seite(n): 82-83

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69341

Auswirkungen von Stellungnahmen der Wissenschaft in der Nutzenbewertung von Arzneimitteln.

Autoren: Bleß H.-H, De Millas C, Kern B, Seidlitz C, Talaschus A

Bericht

Erscheinungsjahr: 2016

Auflage: 1. Auflage

69342

Beteiligung externer Sachverständiger aus Wissenschaft und Versorgung an der Nutzenbewertung neuer Arzneimittel.

Autoren: Bleß H.-H

Bericht

Erscheinungsjahr: 2016

Auflage: 1. Auflage

69344

Qualitätsperspektiven für die Kurzzeitpflege.

Autoren: Deckenbach B

Fachzeitschriften-Artikel

Erscheinungsjahr: 2016

Erschienen in: Monitor Pflege2, (03)

Seite(n): 36-39

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69345

Rapid Report Hämophilie: Evidenzlage zur Therapie aus Sicht des IQWiG.

Autoren: Bleß H.-H, Schönfelder T, Talaschus A

Originalarbeit

Erscheinungsjahr: 2016

Erschienen in: Hämostaseologie37, (4)

DOI: http://dx.doi.org/10.5482/HAMO-16-02-0003

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