IGES Experten vor Ort

23.06.20

Michael Weisser | AiM

Expertendialog
Michael Weisser, CEO AiM, Jean Dietzel, Leiter Bereich Krankenkassen, IGES

Fast Track bei Digitalen Gesundheitsanwendungen Strategische Fragen und Nachweise positiver Versorgungseffekte – was benötigt ein DiGA-Hersteller zur erfolgreichen Umsetzung?

Nach der Veröffentlichung der Digitale-Gesundheitsanwendungen-Verordnung (DiGAV) und des Leitfadens zum „Fast-Track-Verfahren“ für digitale Gesundheitsanwendungen (DiGA) Mitte Mai, können Hersteller ihren Antrag zur Aufnahme in das Verzeichnis beim Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) stellen. Neben einer endgültigen Aufnahme besteht für die Hersteller auch die Möglichkeit in das Verzeichnis vorläufig aufgenommen zu werden und im Rahmen einer Erprobung den Nachweis über positive Versorgungseffekte zu erbringen. Fester Bestandteil im Antragsverfahren ist ein wissenschaftliches Evaluationskonzept, anhand dessen der Nachweis über positive Versorgungseffekte erbracht wird. Die Ergebnisse der Evaluation sind daraufhin voraussichtlich Teil der Preisverhandlungen mit dem GKV-Spitzenverband.
Welche strategischen Fragen gilt es mit Blick auf die Entscheidung für oder gegen das Fast-Track-Verfahren zu beantworten?
Welche Erfahrungen können aus bisherigen Bewertungs- und Erprobungsverfahren übertragen werden?
Welche Überlegungen müssen in ein wissenschaftliches Evaluationskonzept einfließen und welche Möglichkeiten der Umsetzung gibt es?

Veranstaltung: Webinar

Webinar

Veranstalter: BVMed - Bundesverband Medizintechnologie e.V.

Ort: Internet, Internet

Veranstaltungssprache: Englisch

bvmed.de