Versorgung per Gesetz?

Versorgung per Gesetz?

Chancen und Grenzen des sich derzeit im Gesetzgebungsverfahren befindenden Versorgungsgesetzes standen im Mittelpunkt des 9. IGES Innovationskongresses. Rund 200 Experten aus allen Bereichen des Gesundheitswesens nahmen an der Veranstaltung teil. Flexibilisierung und Regionalisierung lauten die Leitmotive der Reform. So soll den Herausforderungen des demografischen Wandels, des Auseinanderdriftens zwischen Land und Ballungsgebieten und des technischen Fortschritts begegnet werden. Ob und wie dies funktionieren kann, welche Alternativen noch möglich wären, diskutierten Teilnehmer und Referenten.

Programm

Moderation: Gisela Angerer | IGES Institut

Kongresseröffnung

Prof. Dr. Bertram Häussler, IGES Institut

Überleben im Umbruch - Beispiel Wittenberge

Prof. Dr. Heinz Bude, Hamburger Institut für Sozialforschung

Mobilität der Zukunft - sektorübergreifende Verkehrs- und Versorgungskonzepte

Prof. Dr. Kay Mitusch, Karlsruher Institut für Technologie | IGES Institut

Künftige Herausforderungen für das Bildungssystem

Prof. Dr. Klaus Hurrelmann, Hertie School of Governance

Der demographische Wandel - eine Gefahr für unser Gesundheitssystem?

Rolf Steinbronn, AOK Plus Sachsen | Thüringen

Bedarfsplanung - weder Planung noch Bedarf?

Hans-Dieter Nolting, IGES Institut

Realität im ambulanten Sektor zwischen Versorgungsauftrag und Versorgungsumfang

Dr. Torsten Fürstenberg, IGES Institut

Krankenhausversorgung zwischen Effizienz und Erreichbarkeit?

Dr. Martin Albrecht, IGES Institut

Versorgung per Gesetz?

Prof. Dr. Bertram Häussler, IGES Institut

Diskussion und Verabschiedung