Pressemeldungen 2015 Experten: Mit besserer Langzeitversorgung mehr Menschen vor tödlichem … Defizite in der langfristigen medikamentösen Prävention von Herzinfarkten - Neue Konzepte für die ambulante Versorgung gefordert Fernbusmarkt wächst weiter: 25 Prozent mehr Linien seit Beginn des … Der deutsche Fernbusmarkt ist wie prophezeit auch 2015 weiter gewachsen. Die Zahl der Linien legte von Januar bis Oktober um 25 Prozent auf 326 zu. Schlaganfälle verhindern: Hemmnisse bei der Therapie des … Weißbuch beschreibt Versorgungssituation bei Vorhofflimmern – Experten fordern mehr Aufklärung und verbesserte Früherkennung Fernbusmarkt: Tendenz zu höheren Preisen Ausländischer Linienbetreiber mit zwei Prozent Marktanteil – Weiteres Wachstum erwartet IGES Institut beruft Mobilitätsexperten in die Geschäftsführung Christoph Gipp, Bereichsleiter Mobilität am IGES Institut, rückt in die Geschäftsführung auf und wird von dort aus das Dienstleistungsangebot des Unternehmens weiter ausbauen. Stadt-Land-Gefälle bei Fachärzten bleibt Bedarfsplanung: Arztsitzverteilung zu wenig bedarfsorientiert – Wichtige Einflussfaktoren immer noch unberücksichtigt „Hirndoping ist kein Massenphänomen“ Interview mit Jörg Marschall, Projektleiter im Bereich „Arbeitswelt & Demografie“ am IGES Institut, über Doping im Job. Anlass ist die Vorstellung des DAK-Gesundheitsreports 2015. Der Report widmet sich in seiner jüngsten Ausgabe der Frage, ob und wie sich der Missbrauch von Medikamenten zur Leistungs- und Stimmungsverbesserung in der Arbeitswelt verändert hat. Experte: Investitionsfinanzierung der Krankenhäuser dringend auf die … Aktuelle Zahlen für eine monistische Krankenhaus-Finanzierung vorgelegt – Umstellung kostet in Hamburg nur zehn Euro je Einwohner Experten: Pflichtberatung sichert schnellen Zugang zur Versorgung … Terminmanagement und mehr Gruppentherapien gefordert – IGES unterstützt mit neuer Arbeitsgruppe Reform der Versorgung psychischer Erkrankungen Fernbus-Fusion signalisiert Marktstabilisierung Neuer Großanbieter vereint 75 Prozent des aktuellen Marktes und bedient zwei Drittel aller angebotenen Verbindungen – Steigende Preise erwartet