Veröffentlichungen des IGES Instituts

Hier finden Sie Veröffentlichungen von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des IGES Instituts, die ihre wissenschaftliche Tätigkeit zeigen. Archiviert sind alle Arten von Publikationen, darunter Studienberichte, Gutachten, Fachartikel, Buchbeiträge oder Kongressposter.

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Economic Value of Monitoring of Neoral by 2-Hour Post Dose CsA Levels in Kidney Transplantation.

Autoren: Hagenmeyer E.-G, Nashan B, Hempel E, Kilburg A, Balshaw R, Keown P, Kalo Z

Abstract

Erscheinungsjahr: 2003

Publikationsart: Abstract 699

Konferenzangaben: Abstract 699

11th Congress of ESOT [European Society for Organ Transplantation], 2003, Venice

Erschienen in: 11th Congress of ESOT [European Society for Organ Transplantation]

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Economic Value of Monitoring of Neoral by 2-Hour Post-Dose CsA Levels in Kidney Transplantation.

Autoren: Hagenmeyer E.-G, Nashan B, Hempel E, Kilburg A, Balshaw R, Keown P, Kalo Z

Poster

Erscheinungsjahr: 2003

Publikationsart: Poster 699

Konferenzangaben: Poster 699

11th Congress of ESOT [European Society for Organ Transplantation], 2003, Venice

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Patientenkarrieren und Behandlungsverläufe vor Beginn einer spezifischen Immuntherapie (SIT) bei Patienten mit allergischer Atemwegserkrankung.

Autoren: Nolting H.-D, Schiffhorst G, Lobermeyer K

Originalarbeit

Erscheinungsjahr: 2003

Fragestellung: Die Studie geht der Problematik eines verzögerten und erschwerten Zugangs von Patienten mit einer allergischen Atemwegserkrankung zur spezifischen Immuntherapie (SIT) nach. Insbesondere sollte ermittelt werden, wie viele Patienten erst nach längeren Vorbehandlungszeiten eine SIT erhalten und welche Konsequenzen ein verzögerter Zugang zur SIT für die Patienten hat. Methoden: Patienten aus 180 allergologisch tätigen Facharztpraxen, die wegen einer allergischen Atemwegserkrankung zum Zeitpunkt der Erhebung eine SIT erhielten, wurden zu ihrer Behandlungsvorgeschichte und zum Erfolg der laufenden SIT befragt. Ferner wurden von den behandelnden Ärzten zu jedem Patienten Daten zur Diagnose und zu den Therapiemodalitäten dokumentiert. Die Untersuchung basiert auf 6.791 Patienten, die erstmalig eine Hyposensibilisierung erhielten. Ergebnisse: 32% der Patienten waren mit ihrer allergischen Erkrankung zuvor in der Behandlung eines anderen Arztes. 74% dieser Patienten beurteilten den Erfolg ihrer Vorbehandlungen negativ (überhaupt nicht oder wenig gebessert). Nur 28% waren von einem vorbehandelnden Arzt zum Allergologen überwiesen worden, die meisten hatten auf eigene Initiative (53%) oder aus anderen Gründen den Arzt gewechselt. Unzureichende Beschwerdebesserung war der wichtigste Auslöser für den Arztwechsel. Bei den Patienten mit Vorbehandlungen stuften die befragten Ärzte den Zeitpunkt des Beginns der SIT signifikant häufiger als verspätet ein, was den etwas geringeren Anteil unter der laufenden SIT gebesserter Patienten in dieser Gruppe teilweise erklärt. Schlussfolgerung: Die Untersuchung zeigt die Unterversorgung von Allergiepatienten hinsichtlich der SIT. Die Hyposensibilisierung wird von den Primärärzten offenbar zu selten oder zu spät in Betracht gezogen, und aufgrund von Schnittstellenproblemen im ambulanten Versorgungssystem werden Patienten vielfach nicht oder zu spät zu einem allergologisch tätigen Spezialisten überwiesen. Background: Specific immunotherapy (SIT) is established in Germany as a treatment option for patients with allergic airway disease. The purpose of this study was to determine how many patients receive SIT too late, i. e. after longer periods of pretreatment. Furthermore, it was investigated whether delayed access to SIT leads to reduced efficacy. Methods: Patients were recruited from the practices of 180 dermatologists, ENT physicians, pulmonologists, and pediatricians who were all specialized in allergology. The current analysis is based on data from 6,791 patients who were undergoing first hyposensitization at the time of recruitment. Patients filled in a questionnaire dealingwith their treatment history and the efficacy of prior allergy treatments. Data on each patient were recorded with regard to diagnosis and current treatment. Results: 32% of the patients had previously consulted another physician because of their allergic airway disease. 74% of these patients indicated that their condition had improved not at all or only slightly as a result of pretreatment. Only 28% of them had been referred from their pretreating physician to the allergologic specialist, most patients had changed doctors on their own initiative (53%) or for other reasons. The most frequent reason for changing was insufficient improvement of allergy symptoms. The physicians taking part in the study classified the point in time of beginning SIT significantly more often as “delayed” when patients with pretreatment were concerned. This partly explains why the proportion of patients having improved as a result of current SIT was slightly lower among patients with pretreatment. Conclusions: The study emphasizes the deficiencies in the provision of SIT in Germany. Most allergy patients are initially treated by general practitioners who do not provide SIT themselves. These physicians apparently regard hyposensitization only rarely as a therapeutic option and hesitate to refer their patients to a specialized allergologist.

Erschienen in: Allergo Journal12, (8)

ISBN: 0941-8849

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Funktionelle Dyspepsie in der Praxis niedergelassener Ärzte in Deutschland.

Autoren: Hagenmeyer E.-G, Häussler B, Gehrke J, Ricci J. F

Abstract

Erscheinungsjahr: 2003

Publikationsart: Abstract

Konferenzangaben: Abstract

Das Gesundheitswesen, 65, Suppl., A44-A45

Erschienen in: Das Gesundheitswesen65, (Suppl.)

ISBN: 0941-3790

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Die Bedeutung der Pflegebedürftigkeit für die Inanspruchnahme von Leistungen der GKV durch Demenzkranke.

Autoren: Gothe H, Lauterberg J, Höer A, Bohm S, Häussler B

Abstract

Erscheinungsjahr: 2003

Publikationsart: Abstract

Konferenzangaben: Abstract

Das Gesundheitswesen, 65, A57-A58

Erschienen in: Das Gesundheitswesen65,

ISBN: 0941-3790

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Die Bedeutung der Pflegebedürftigkeit für die Inanspruchnahme von Leistungen der GKV durch Demenzkranke.

Autoren: Gothe H, Lauterberg J, Höer A, Bohm S, Häussler B

Poster

Erscheinungsjahr: 2003

Publikationsart: Poster

Konferenzangaben: Poster

39. Wissenschaftliche Jahrestagung der DGSMP [Deutsche Gesellschaft für Sozialmedizin und Prävention e. V.]: Bevölkerungsbezogene Gesundheitsforschung und Gesundheitsförderung, 2003, Greifwald

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Welche Informationen erwarten Patienten und Versicherte von medizinischen Informationsdiensten?

Autoren: Gehrke J, Nolting H.-D, Rechter B., Sekkal M

Originalarbeit

Erscheinungsjahr: 2003

Ziel: Transparente gesundheitsbezogene Informationsmöglichkeiten für Patienten und Versicherte sind nicht nur Gegenstand der aktuellen Gesundheitsreformdebatte, sondern werden gleichermaßen von Patienten- und Verbrauchervertretungen eingefordert. Telefonbasierte Gesundheitsinformationsdienste können eine individuelle Beratung und Hilfe bei der medizinischen Informationssuche bieten. Ziel dieser Untersuchung ist die Ermittlung von Nutzererwartungen und -präferenzen in Bezug auf die medizinischen Inhalte einer solchen Beratung. Hierbei soll untersucht werden, welche Vorstellungen hinsichtlich des Typus und der Auswahl an Gesundheitsinformationen die Nutzer haben. Methodik: Untersucht wurden insgesamt 160 Probanden unterschiedlicher Altersgruppen. Untersuchungsgegenstand waren prototypische medizinische Beratungsgespräche, die aus der telefonischen Anfrage eines Kunden und der anschließenden Gesprächssequenz mit einem medizinischen Experten bestanden. Die Gespräche wurden auf der Basis von typischen Anfragen bei medizinischen Informationsdiensten zu den Bereichen Behandlungsmethoden und Erkrankungen entwickelt. Mittels Thurstone-Skalierung wurden die Gesprächsinhalte anhand von Präferenzurteilen der Probanden in eine Rangfolge gebracht. Ergebnisse: Die erhobenen Urteile lassen übergreifende Präferenzstrukturen der Probanden für bestimmte Gesundheitsinformationen bei unterschiedlichen Gesundheitsfragen erkennen. Diese sind unabhängig von der persönlichen Einstellung zu einem medizinischen Informationsdienst. Großer Wert wird auf die medizinische Beratungskompetenz des Dienstleisters gelegt, die im Urteil der Probanden durch das Erkennen des spezifischen Informationsbedarfs eines Anrufers und die daran orientierte Informationsauswahl gekennzeichnet ist. Insgesamt werden Gesundheitsinformationen präferiert, welche die Autonomie und Entscheidungsfähigkeit der Patienten und Versicherten stärken. Schlussfolgerungen: Patienten und Versicherte als Nutzer von Gesundheitsinformationen haben besondere Informationspräferenzen. Deren Identifikation ermöglicht eine sinnvolle Informationsselektion und eine qualifizierte individuelle Beratung. Somit sind deutliche Vorteile dieser Informationsdienste gegenüber nicht interaktiven Informationsangeboten (Printmedien, Internetseiten) erkennbar. Objective: The improvement of health-related information services is one major issue in reforming the German health care system to provide more transparency in health care services for patients and persons covered by the German statutory health insurance system. To meet the general need for specific medical information a telephone-based health information service may give individual advice and provide a helpful selection of information. The study aims at users expectations and preferences with regard to health information services. More particularly, users perception concerning the type of health information and the ways of choosing the information were to be explored. Method: The study included 160 participants of different ages. Prototypical medical advice conversations were presented to the participants consisting of/identifying the consumer’s inquiry, followed by the expert’s answering sequence. The answers were based on typical inquiries from medical information providers focussing on treatment methods and illnesses. Health information from these conversations with its special contents were ranked by preference judgements resulting in Thurstone scalings. Results: In terms of different health questions, the participants’ judgements showed general preference structures for special health information, independent from any personal attitude towards medical information services. Great emphasis was placed on the medical conversation competence of the service provider, which is evident from recognising the specific needs and selection of information of a caller. Overall such health information was preferred that strengthened the patient’s and user’s autonomy and ability for decision making. Conclusion: Patients and persons covered by German statutory health insurance are characterised as users of information by special preferences. Identifying these preferences permits a reasonable selection of information and individual advice. Therefore, these services provide a major advantage over non-interactive health information services (print media, internet sites).

Erschienen in: Das Gesundheitswesen65, (10)

ISBN: 0941-3790

DOI: 10.1055/s-2003-43000

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Psychiatric outpatient care in Germany and the United States.

Autoren: Häussler B, Sturm R, Rehberg W, Bao Y

Originalarbeit

Erscheinungsjahr: 2002

Erschienen in: Psychiatric Services53, (11)

ISBN: 1075-2730

DOI: 10.1176/appi.ps.53.11.1373

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Delphi: Studienreihe zur Zukunft des Gesundheitswesens. Der Patient vor der Wahl: Durch mehr Wissen zu mehr Verantwortung - Ergebnisse der Janssen-Cilag Bevölkerungsbefragung 2002.

Autoren: Janssen-Cilag GmbH

Buch

Erscheinungsjahr: 2002

Auflage: 1. Auflage

Herausgeber:

Verlag, Ort: Janssen-Cilag GmbH, Neuss

ISBN: 3-00-009419-9

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Die Bedeutung von innovativen Arzneimitteln für die Gesundheit der Bevölkerung in Deutschland.

Autoren: Gothe H, Höer A, Hagenmeyer E.-G, Häussler B

IGES Schriftenreihe

Erscheinungsjahr: 2002

Welche Bedeutung haben innovative Arzneimittel für die Gesundheit der Bevölkerung in den vergangenen 20 bis 30 Jahren erlangt? In der Diskussion um neue Arzneimittel wird manchmal bestritten, dass sie wesentlich zum Fortschritt in der Behandlung von Erkrankungen beitragen. Der Reader liefert eine Bestandsaufnahme der aktuellen Situation für Deutschland am Beispiel von elf ausgewählten Indikationsgebieten, in denen die therapeutische Bedeutung von innovativen Arzneimitteln besonders erkennbar geworden ist. Die Darstellung konzentriert sich auf die gesundheitlich-medizinischen Aspekte des Themas sowie auf den Stellenwert, den Arzneimittelinnovationen für den individuellen Patienten konkret erlangen können.

Auflage: 1. Auflage

Herausgeber: IGES Institut für Gesundheits- und Sozialforschung GmbH, Berlin

ISBN: 3-9808407-0-0

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Zur Wirkung des Risikostrukturausgleichs in der gesetzlichen Krankenversicherung: Eine Untersuchung im Auftrag des Bundesministeriums für Gesundheit - Endbericht.

Autoren: Jacobs K, Reschke P, Cassel D, Wasem J

IGES Schriftenreihe

Erscheinungsjahr: 2002

Der Risikostrukturausgleich zwischen den Krankenkassen gilt als "technischer Kern" der solidarischen Wettbewerbsordnung in der gesetzlichen Krankenversicherung. Zwar ist seine Notwendigkeit mittlerweile weithin akzeptiert, um Kassenwettbewerb und Solidarprinzip miteinander zu vereinbaren, doch ist seine konkrete Ausgesaltung teilweise heftig umstritten.Basierend auf einer konzeptionellen und empirischen Analyse des wettbewerblichen Status quo in der GKV werden kurzfristig und längerfristig wirksame Vorschläge einer Reform des Risikostrukturausgleichs entwickelt, damit der Kassenwettbewerb nicht Risikoselektion Vorschub leistet, sondern im Ergebnis zu mehr Qualität und Wirtschaftlichkeit der Gesundheitsversorgung führt. Im Mittelpunkt der Reformvorschläge steht die morbiditätsorientierte Weiterentwicklung des Risikostrukturausgleichs auf der Grundlage direkter Morbiditätsindikatoren.Die Autoren des Gutachtens, das im Auftrag des Bundesministeriums für Gesundheit erstellt wurde, sind renommierte Wissenschaftler, die sich seit vielen Jahren mit der Modernisierung und Zukunftssicherung des deutschen Gesundheitssystem befassen.

Auflage: 1. Auflage

Herausgeber: Nomos Verlagsgesellschaft, Baden-Baden

ISBN: 3-7890-7761-5

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69542

Psychiatrische Versorgung in Hessen: Entwicklung bis 2007.

Autoren: Schräder W. F, Rehberg W, Zich K

IGES Schriftenreihe

Erscheinungsjahr: 2002

Als Vorbereitung für die Aufstellung des Psychiatrie-Rahmenplans in Hessen wurde die Versorgung untersucht und eine Vorausschau auf das Jahr 2007 erstellt. Neben der stationären und teilstationären Krankenhausversorgung wurden insbesondere die Einrichtungen für Rehabilitation und Pflege sowie für Wohnen, Arbeiten und Tagesgestaltung unter Heranziehung umfangreichen Materials analysiert. Die Kernergebnisse sind für die 26 Stadt- und Landkreise in Hessen dargestellt. Insgesamt entsteht ein Bild, wieweit die Forderungen der Psychiatriereform umgesetzt sind und welche Schritte noch zu gehen sind.

Auflage: 1. Auflage

Herausgeber: IGES Institut für Gesundheits- und Sozialforschung GmbH, Berlin

ISBN: 3-00-009513-6

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Benchmarking von Arzneimittelausgaben: Systematische Darstellung und Quantifizierung verzerrender Einflussfaktoren.

Autoren: Bohm S, Gothe H, Häussler B, Reschke P, Sperzel G

IGES Schriftenreihe

Erscheinungsjahr: 2002

Zur Identifikation von Einsparpotentialen in der Arzneimittelversorgung werden häufig die Prokopf-Ausgaben für Arzneimittel im Sinne eines Benchmarking auf der Regionalebene der Kassenärztlichen Vereinigungen miteinander verglichen. Dabei werden Abweichungen gegenüber den niedrigsten Ausgabenwerten oft pauschal als Ausdruck unwirtschaftlichen Verordnungsverhaltens bewertet. In Wirklichkeit gibt es jedoch eine Vielzahl maßgeblicher Einflußfaktoren auf die Höhe der durchschnittlichen Arzneimittelausgaben, die mit Wirtschaftlichkeit oder Unwirtschaftlichkeit unmittelbar nichts zu tun haben. IGES hat die Bedeutung dieser Faktoren qualitativ und zum Teil auch quantitativ untersucht.

Auflage: 1. Auflage

Herausgeber: IGES Institut für Gesundheits- und Sozialforschung GmbH, Berlin

ISBN: 3-00-009007-X

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Analog-Wirkstoffe im Arzneimittelmarkt: Therapeutischer Nutzen und Bedeutung für die Ausgaben der Krankenversicherungen.

Autoren: Häussler B, Gothe H, Reschke P, Höer A, Hagenmeyer E.-G, Ryll A, Hempel E

IGES Schriftenreihe

Erscheinungsjahr: 2002

Die Erstattung der Kosten von Analog-Präparaten durch die gesetzliche Krankenversicherung ist seit Jahren Gegenstand der Kritik. Es wird beklagt, das Analog-Wirkstoffe als Innovation gelten, für die aufgrund ihres Patentschutzes höhere Preise durchgesetzt werden können. Demzufolge könnten Einsparungen, die durch die Verordnung preisgünstigerer Generika möglich wären, nicht realisiert werden. In der vorliegenden Studie ist IGES der Frage nachgegangen, welche medizinische Bedeutung Analog-Wirkstoffen im Rahmen der Arzneimittelversorgung in Deutschland zukommt und welche Auswirkungen sie neben Original-Wirkstoffen und Generika auf die Ausgaben der Krankenkassen in Deutschland haben.

Auflage: 1. Auflage

Herausgeber: IGES Institut für Gesundheits- und Sozialforschung GmbH, Berlin

ISBN: 3-9808407-1-9

69661

DAK-Report Berufsschullehrer: Ein Beitrag zur Zukunftsfähigkeit des Standorts Deutschland.

Autoren: Gehrke J

Bericht

Erscheinungsjahr: 2002

Auflage: 1. Auflage

Herausgeber: DAK Produktmanagement, Team Prävention und Gesundheitsberatung, Hamburg

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DAK Gesundheitsreport 2001: Altenpflege - Arbeitsbedingungen und Gesundheit von Pflegekräften in der stationären Altenpflege.

Autoren: Berger J, Nolting H.-D, Schiffhorst G, Genz H. O, Kordt M

Bericht

Erscheinungsjahr: 2002

Auflage: 1. Auflage

Herausgeber: BGW [Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege], DAK Gesundheitsmanagement, Hamburg

69700

Messung der Patientenzufriedenheit mit dem Qualiskope-A in Ärztenetzen.

Autoren: Hagenmeyer E.-G, Bohm S, Schiffhorst G, Häussler B

Abstract

Erscheinungsjahr: 2002

Ziel der Untersuchung: Die Messung der Zufriedenheit des Kunden "Patient" wird bei niedergelassenen Ärzten derzeit noch selten unternommen. Ärztenetze sehen eine ihrer wesentlichen Aufgaben in der Qualitätssicherung, wozu auch die Erfassung der Patientenzufriedenheit gehört. Hier sollen die Ergebnisse solcher Erhebungen mittels eines standartisierten Instrument berichtet werden. Außerdem wird untersucht, ob das Instrument unabhängig von den unterschiedlichen Facharztgruppen valide und reliable Ergebnisse liefert.

Publikationsart: Abstract

Konferenzangaben: Abstract

1. Deutscher Kongress für Versorgugsforschung, 2002, Cologne (Germany)

Erschienen in: 1. Deutscher Kongress für Versorgugsforschung

69721

Entstehende Mehrkosten und mögliche Einsparungen, Anreize zur Benutzung.

Autoren: Häussler B

Buchkapitel

Erscheinungsjahr: 2002

Erschienen in: Der Gesundheitspass - Das Dilemma von Therapiesicherheit und Privatheit: Dokumentation zum Symposium vom 07.12.2001

Auflage: 1. Auflage

Seite(n): 27-31

Herausgeber: BZPH [Berliner Zentrum Public Health],

Verlag, Ort: BZPH, Berlin

Bestandteil der Reihe: Blaue Reihe, 02-03

69763

Disease Management im künftigen Kassenwettbewerb.

Autoren: Jacobs K, Häussler B

Fachzeitschriften-Artikel

Erscheinungsjahr: 2002

Solidarität und Wettbewerb gelten häufig als weithin unvereinbare Strukturmerkmale der GKV. Der bestehende Risikostrukturausgleich (RSA), der beide Merkmale ausbalancieren soll, setzt angesichts zu grober Risikoeinstufung der Versicherten falsche Anreize im Kassenwettbewerb. Mit der RSA-Reform soll der Beitragsbedarf künftig auf der Grundlage direkter Morbiditätsindikatoren ermittelt werden. Zusätzlich sollen akkreditierte Disease-Management-Programme den Weg hin zu einem Versorgungswettbewerb der Krankenkassen zur Verbesserung von Qualität und Wirtschaftlichkeit der Versorgung ebnen. Angesichts der noch offenen Durchführungsfragen des neuen RSA lassen sich weder das Gesamtpotenzial der künftig im RSA berücksichtigten chronisch Kranken noch deren Beitragsbedarf derzeit abschätzen. Krankenkassen sollten daher den Aufbau von Disease-Management-Programmen nicht allein an kurzfristigen Finanzkalkülen orientieren. Die Autoren sehen den Versorgungswettbewerb für die GKV insgesamt kurzfristig mit Ausgabenzuwächsen verbunden und beurteilen mögliche Einsparungen eher skeptisch. Zur Qualitätssicherung der Disease-Management-Programme sind ihrer Ansicht nach u.a. evidenzbasierte Leitlinien, Dokumentationserfordernisse, gesicherte Datenwege und regelmäßige Schulungen unverzichtbare Akkreditierungsvoraussetzungen. Solidarity and competition are often regarded as almost incompatible structural characteristics of the German health care system (GKV). The actual risk compensation scheme (RSA) that should balance both characteristics, sets wrong incentives for the competition among the sickness funds. With the recent reform of the RSA, the contribution needs will become ascertained on a basis of indicators of morbidity. Accredited disease management programs shall in future pave the way for a competition among the sickness funds for a better health care provision reagarding quality and costs. Because of undecided implementation clauses it is impossible to estimate at the present time the overall potential of chronic sicks that have to be taken into account for the future RSA or their contribution needs. For this reason, sickness funds should not pattern their disease management programs only upon short-term financial calculations. The authors draw the conclusion that the competition in the GKV will cause a spending growth at short date and estimate possible savings rather sceptical. For the quality assurance of the disease management programs evidence-based guidelines, documentation rules, a safe data-management and continuous trainings are inevitable requirements for accreditation.

Erschienen in: G+G Wissenschaft2, (1)

Seite(n): 24-31

Verlag, Ort: WIdO Wissenschaftliches Insitut der AOK

ISBN: 1868-1492

69786

Neue Perspektiven in der Diabetesversorgung.

Autoren: Häussler B

Fachzeitschriften-Artikel

Erscheinungsjahr: 2002

Erschienen in: epd sozial - Evangelischer Pressedienst(Nr. 20)

Seite(n): 4-5

ISBN: 1612-2216

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