Veröffentlichungen des IGES Instituts

Hier finden Sie Veröffentlichungen von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des IGES Instituts, die ihre wissenschaftliche Tätigkeit zeigen. Archiviert sind alle Arten von Publikationen, darunter Studienberichte, Gutachten, Fachartikel, Buchbeiträge oder Kongressposter.

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69569

Dienstleistung 2000plus. Solidarität, Bedarfsgerechtigkeit und Wirksamkeit. Zukunftsperspektiven für das Sozial- und Gesundheitswesen. Schlußbericht.

Autoren: Arbeitskreis 11: Sozial- und Gesundheitsdienste

Buch

Erscheinungsjahr: 1996

Auflage: 1. Auflage

Herausgeber:

69524

Rückenleiden und betrieblicher Krankenstand: Eine Analyse des Krankenstandes aufgrund von Dorsopathien sowie betrieblicher Einflußfaktoren bei Beschäftigten des Volkswagenwerks Wolfsburg auf der Basis von Arbeitsunfähigkeitsdaten der VW-Betriebskrankenkasse.

Autoren: Häussler B, Nolting H.-D, Reschke P, Staffeldt T, Berneis R

IGES Schriftenreihe

Erscheinungsjahr: 1996

Rückenleiden und betrieblicher Krankenstand - Eine Analyse des Krankenstandes aufgrund von Dorsopathien sowie betrieblicher Einflußfaktoren bei Beschäftigten des Volkswagenwerks Wolfsburg auf der Basis von Arbeitsunfähigkeitsdaten der VW-Betriebskrankenkasse Übergeordnetes Ziel der Untersuchung ist die Entwicklung und Erprobung von betriebs-epidemiologischen Berichtsroutinen, die den Werksärzten eines Großbetriebes Informationen über die Verbreitung relevanter Krankheitsbilder zur Verfügung stellen und damit die Planung und Durchführung von Präventions- und Gesundheitsförderungsmaßnahmen unterstützen. Die Analysen beziehen sich auf die Krankheitsgruppe der Dorsopathien (Rückenleiden). Grundlage sind Routinedaten der VW Betriebskrankenkasse über die Versicherungszeiten und Arbeitsunfähigkeiten ihrer Versicherten im Werk Wolfsburg während des Zeitraums 1977 bis 1992 sowie Informationen der Volkswagen AG über die Zugehörigkeit jedes Versicherten zu betrieblichen Kostenstellen und Tätigkeitsgruppen während dieser Zeitspanne. Die Untersuchung gliedert sich in eine querschnittlich angelegte Analyse der Daten des Jahres 1992 und in eine längsschnittliche Analyse, die sich bezüglich des allgemeinen Krankenstandes auf den Gesamtzeitraum 1977 bis 1992 und bezüglich der Dorsopathien auf den Zeitraum 1984 bis 1992 erstreckt. Im Rahmen der Querschnittsanalyse wird für das Volkswagenwerk Wolfsburg ein Betriebsatlas Dorsopathien erstellt: Die Arbeitsunfähigkeiten werden als rohe und standardisierte Krankenstandswerte, gegliedert nach Kostenstellenbereichen, Tätigkeitsgruppen und Werkshallen dargestellt. Anschließend werden die Kostenstellenbereiche und Tätigkeitsgruppen vertiefend im Sinne von expositionsbezogenen Merkmalen untersucht. Mit Hilfe multivariater Regressionsmodelle wird geprüft, inwiefern sich die Zugehörigkeit zu einem Kostenstellenbereich und einer Tätigkeitsgruppe auf individueller Ebene auf die Dorsopathie-Morbidität der Beschäftigten auswirkt. Auf der Grundlage dieser Modellierung erfolgt eine Erweiterung des Betriebsatlas Dorsopathien um Informationen zu den Hintergründen des Dorsopathie-Krankenstandes. In der längsschnittlichen Analyse werden zunächst verschiedene Hypothesen zur Erklärung der Krankenstandsunterschiede während des Beobachtungszeitraums untersucht. Dabei zeigt sich die Bedeutung von zeitlichen Variationen im Inanspruchnahmeverhalten. Anschließend wird auf der Ebene von Kostenstellen untersucht, ob sich im Vergleich der Jahre 1984 und 1992 Unterschiede in der Progression von Dorsopathien bei den durchgängig Beschäftigten nachweisen lassen.

Auflage: 1. Auflage

Herausgeber:Wirtschaftsverlag NW, Bremerhaven

ISBN: 3-89429-697-6

Link: http://www.baua.de/de/Publikationen/Schriftenreihe/Forschungsberichte/1996/Fb740.html?nn=668510

69570

Der Schlaganfall. Praxisbezogene, aktive Konzepte für Prävention, Diagnostik, Akutbehandlung und Rehabilitation.

Autoren: Mäurer H. C, Diener H. C

Buch

Erscheinungsjahr: 1996

Auflage: 1. Auflage

Herausgeber:

Verlag, Ort:Georg Thieme Verlag, Stuttgart, New York

69616

Development of Compatible Health Indicators in Germany.

Autoren: Jacobs K

Buchkapitel

Erscheinungsjahr: 1996

Erschienen in: Workshop on "Perspectives for a European public health information system", May 17 and 18, 1994 in Düsseldorf, Germany on behalf of the Ministry of Employment, Health and Social Affairs of North Rhine-Westphalia

Auflage: 1. Auflage

Seite(n): 45

Herausgeber: Laaser, U.

69622

Krankenkassenwettbewerb und neue Vertragsmodelle.

Autoren: Jacobs K

Buchkapitel

Erscheinungsjahr: 1996

Erschienen in: Zukunft des Sozialstaates. Perspektiven für das Gesundheitswesen im Sozialstaat

Auflage: 1. Auflage

Seite(n): 25-136

Herausgeber: Ministerium für Arbeit,, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein- Westfalen

69740

Von der Qualitätssicherung zum Qualitätsmanagement.

Autoren: Häussler B

Fachzeitschriften-Artikel

Erscheinungsjahr: 1996

Erschienen in: Public Health Forum: Forschung - Lehre - Praxis4, (11)

Seite(n): 4-5

Verlag, Ort:Elsevier Verlag

ISBN: 0944-5587

69749

Qualitätszirkel und Ansätze von umfassendem Qualitätsmanagement in Rehabilitationskliniken.

Autoren: Häussler B

Buchkapitel

Erscheinungsjahr: 1996

Erschienen in: Neue Wege in der Rehabilitation: Von der Versorgung zur Selbstbestimmung chronisch Kranker

Auflage: 1. Auflage

Seite(n): 135-155

Herausgeber: Schott, T. Badura, B. Schwager, H.-J. Wolf, P. Wolters, P.

Verlag, Ort:Juventa Verlag, Weinheim, München

ISBN: 978-3779911715

69767

Risikofaktoren des Schlaganfalls.

Autoren: Häussler B, Diener H. C

Buchkapitel

Erscheinungsjahr: 1996

Erschienen in: Der Schlaganfall: Praxisbezogene, aktive Konzepte für Prävention, Diagnostik, Akutbehandlung und Rehabilitation

Auflage: 1. Auflage

Seite(n): 26-34

Herausgeber: Mäurer, H. C. Diener, H. C.

Verlag, Ort:Georg Thieme Verlag, Stuttgart

ISBN: 3-13-102491-7

69769

Von Qualitätssicherung über Qualitätsmanagement zu Disease Management.

Autoren: Häussler B

Abstract

Erscheinungsjahr: 1996

Publikationsart: Abstract

Konferenzangaben: Abstract

3. Symposiums „Interdisciplinary Science & Practice“ - Qualitätssicherung, Pharmakoökonomie & Disease Management, 1996, Universität Witten/Herdecke

Erschienen in: 3. Symposiums „Interdisciplinary Science & Practice“ - Qualitätssicherung, Pharmakoökonomie & Disease Management

69770

Von Qualitätssicherung über Qualitätsmanagement zu Disease Management.

Autoren: Häussler B

Buchkapitel

Erscheinungsjahr: 1996

Erschienen in: Qualitätssicherung, Pharmakoökonomie und Disease Management: Berichtsband zum 3. Symposium

Auflage: 1. Auflage

Seite(n): 234-242

Herausgeber: Braun, W. Schaltenbrand, R.

Verlag, Ort:Universität Witten/Herdecke Verlagsgesellschaft mbH, Witten

ISBN: 3-9804761-3-8

69789

Methadon - Sinnvoller Bestandteil des Behandlungsspektrums für Drogenabhängige.

Autoren: Flenker I, Follmann A, Nolting H.-D

Fachzeitschriften-Artikel

Erscheinungsjahr: 1996

Erschienen in: Westfälisches Ärzteblatt(3)

Seite(n): 13

Verlag, Ort:Ärztekammer Westfalen-Lippe

ISBN: 0340-5257

69806

Zirkelarbeit zum Thema "Worin sehe ich die größten Hindernisse für eine Zirkelarbeit in meinem Betrieb?".

Autoren: Nolting H.-D

Buchkapitel

Erscheinungsjahr: 1996

Erschienen in: Betriebsarzt als Moderator von Zirkeln und Problemlösegruppen - Eine Chance für den Arbeits- und Gesundheitsschutz: Veranstaltung vom 26. August 1995 in der Bundesanstalt für Arbeitsmedizin

Auflage: 1. Auflage

Seite(n): 36-38

Herausgeber: BAuA [Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin],

Verlag, Ort:Wirtschaftsverlag NW, Bremerhaven

ISBN: 3-89429-724-7

Bestandteil der Reihe: Schriftenreihe der Bundesanstalt für Arbeitsmedizin, Tb 9-1

Link: http://www.baua.de/de/Publikationen/Tagungsberichte/1990-1999/Tb9-1.html?nn=668392

69960

Qualitätszirkel als Instrument der Qualitätssicherung im Gesundheitswesen: Vorgehensweise und Erfahrungen in der ambulanten Versorgung.

Autoren: Nolting H.-D, Häussler B

Buchkapitel

Erscheinungsjahr: 1996

Erschienen in: Betriebsarzt als Moderator von Zirkeln und Problemlösegruppen - Eine Chance für den Arbeits- und Gesundheitsschutz: Veranstaltung vom 26. August 1995 in der Bundesanstalt für Arbeitsmedizin

Auflage: 1. Auflage

Seite(n): 20-27

Herausgeber: BAuA [Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin],

Verlag, Ort:Wirtschaftsverlag NW, Bremerhaven

ISBN: 3-89429-724-7

Bestandteil der Reihe: Schriftenreihe der Bundesanstalt für Arbeitsmedizin, Tb 9-1

Link: http://www.baua.de/de/Publikationen/Tagungsberichte/1990-1999/Tb9-1.html?nn=668392

69961

Optimierung der beruflichen Reintegration/Modellversuch zur Weiterentwicklung der stat. Rehabilitation.

Autoren: Keck M, Häussler B, Jacob M

Fachzeitschriften-Artikel

Erscheinungsjahr: 1996

Erschienen in: Zeitschrift für Gastroenterologie34, (Suppl. 2)

Seite(n): S89-S92

Verlag, Ort:Georg Thieme Verlag

ISBN: 0044-2771

Link: https://www.thieme.de/de/zeitschrift-gastroenterologie/profil-2712.htm

69962

Epidemiologie des Schlaganfalls.

Autoren: Häussler B

Buchkapitel

Erscheinungsjahr: 1996

Erschienen in: Der Schlaganfall: Praxisbezogene, aktive Konzepte für Prävention, Diagnostik, Akutbehandlung und Rehabilitation

Auflage: 1. Auflage

Seite(n): 1-25

Herausgeber: Mäurer, H. C. Diener, H. C.

Verlag, Ort:Georg Thieme Verlag, Stuttgart

ISBN: 3-13-102491-7

69963

Soziale Situation geriatrischer Tagesklinikpatienten: Vergleich zwischen Geriatrischem Assessment und sozialdienstlicher Beurteilung.

Autoren: Deckenbach B, Eberhard R, Borchelt M., Steinhagen-Thiessen E

Konferenzbeitrag

Erscheinungsjahr: 1996

Publikationsart: Abstract

Erschienen in: Altern in Gesundheit und Krankheit - 3. Kongress der DGGG [Deutsche Gesellschaft für Gerontologie und Geriatrie e. V.]. 18.-21. September 1996, Leipzig - Abstractband

Herausgeber:DGGG

69401

Die Entwicklung von Lebenserwartung und Sterblichkeit in Ostdeutschland nach der Wende (1989-1992).

Autoren: Häussler B, Hempel E, Reschke P

Originalarbeit

Erscheinungsjahr: 1995

Im Rahmen einer Prognose der Entwicklung der Lebenserwartung in Ostdeutschland für die Zeit unmittelbar nach dem Fall der Mauer hätten sowohl Argumente für eine Zunahme als auch für einen Rückgang angeführt werden können. Es wurde daher versucht, die tatsächlich stattgefundene Entwicklung präzise zu beschreiben und die Befunde zu erklären. Empirische Grundlagen waren die Bevölkerungs und Todesursachenstatistik der ehemaligen DDR bzw. der alten Bundesländer, aus denen standardisierte Mortalitätsquotienten und die Lebenserwartung verschiedener Bevölkerungsgruppen berechnet wurden sowie die Zerlegung der Differenz der Lebenserwartung zwischen Ost- und Westdeutschland in die Beiträge einzelner Altersgruppen. Herausragendes Ergebnis war, daß die Lebenserwartung der ostdeutschen Männer im Jahr 1990 um 0,9 Jahre zurückging und erst im Jahre 1992 wieder den Stand von 1989 erreicht, was vollständig auf die Zunahme der Sterblichkeit der unter 65jährigen zurückgeführt werden konnte. In den Jahren 1990 und 1991 starben pro Jahr etwa 3 400 Männer unter 65 Jahren mehr als aufgrund der Sterblichkeit des Jahres 1989 zu erwarten gewesen wäre. Die Lebenserwartung der Frauen nahm dagegen im Jahr 1990 kaum ab und lag 1992 bereits ein Jahr über der von 1989. Die wichtigsten Ursachen für die vermehrten Todesfälle waren bei den Männern unter 45 Jahren Kraftfahrzeugunfälle, während bei den Männern zwischen 45 und 65 Jahren ischämische Herzkrankheiten und Leberzirrhose überwogen. Suizide haben nach der Wende nicht zugenommen. Es konnte gezeigt werden, daß die Ergebnisse im wesentlichen nicht auf Artefakte zurückzuführen sind. Die Befunde sind dahingehend zu werten, daß der politische und soziale Umbruch unmittelbar nach dem Fall der Mauer für ostdeutsche Männer im erwerbsfähigen Alter einen starken Streßfaktor darstellte. Obwohl Frauen eher noch stärker von Arbeitslosigkeit betroffen waren, verfügten sie offenbar über stärkere Möglichkeiten zur Kompensation. Ungeachtet dessen werden sich die Lebenserwartungen zwischen Ost- und Westdeutschland in den nächsten Jahren angleichen. Whereas some arguments can be advanced suggesting that the life expectancy in east Germany should have declined directly after the fall of the Berlin Wall in 1989, other arguments suggest an increase. The aim of this study was to identify the actual developments and to explain the findings. Census data and mortality statistics from East and West Germany before unification were used to calculate standardized mortality ratios and life expectancies for various population groups. Tue differences in Life expectancy between East and West were broken down according to age groups. Tue main finding was that the life expectancy of east German men declined in 1990 by 0.9 years, and only reached the 1989 level again in 1992. This was due solely to an increase in rnortality for men under the age of 65. In 1990 and 1991, there were 3 400 more deaths among men under the age of 65 than would have been expected an the basis of the mortality rates of 1989. In contrast, the life expectancy of women hardly declined at all in 1990, and in 1992 it was already one year more than for 1989. Tue most irnportant reasons for the increased numbers of deaths of men under the age of 45 were motor vehicle accidents, whereas ischaemic heart disease and cirrhosis of the liver were more significant for men between the ages of 45 and 65. Suicides did not increase after the fall of the Berlin Wall. lt could be shown that the findings were not the results of artifacts. The findings can be interpreted as showing that the political and social upheaval resulting from the fall of the Berlin Wall represented a considerable stress factor for men of working age. Although warnen were affected by unemploy ment to a higher degree, they were apparently able to compen sate better. In spite of all that, the life expectancies in east and west Gennany will converge over the coming years.

Erschienen in: Das Gesundheitswesen57, (7)

ISBN: 0941-3790

Link: https://www.thieme.de/de/gesundheitswesen/profil-1875.htm

69496

Qualitätssicherung durch Praxiscomputer.

Autoren: Häussler B, Herold M

IGES Schriftenreihe

Erscheinungsjahr: 1995

Der ambulanten medizinischen Versorgung stehen in Deutschland bedeutsame strukturelle Veränderungen bevor, in deren Verlauf Fragen der Qualitätssicherung ihrer Leistungen sowie der Erhöhung ihrer gesundheitlichen Effekte eine herausragende Rolle spielen werden. Gegenwärtig kann noch keineswegs die Rede davon sein, daß die dafür erforderlichen Entwicklungen über das Stadium des Experimentierens hinausgeraten sind. Eine Reihe von Hinweisen) wie Meinungen von Experten und Entwicklungen in anderen Ländern, deuten jedoch darauf hin, daß im Rahmen dieser Entwicklungen der Einsatz von Computern eine zunehmende Rolle spielen wird, wobei noch nicht klar ersichtlich ist, wie dies voraussichtlich realisiert werden wird. Das Bundesministerium für Gesundheit hat daher das Institut für Gesundheits- und Sozialforschung (IGES) beauftragt, die Möglichkeiten des Einsatzes von Praxis-Computern im Rahmen der Qualitätssicherung in der ambulanten medizinischen Versorgung auf der Basis der gegenwärtig auf dem Markt befindlichen Systeme zu untersuchen. Dabei sollen nicht nur die programmtechnischen Voraussetzungen bestehender Praxis-Computer-Systeme untersucht werden, sondern auch ermittelt werden, mit welcher Situation in bezog auf die in den marktgängigen Systemen gespeicherten Daten zu rechnen ist, die für Aufgaben der Qualitätssicherung relevant sind. Diese Arbeiten sollen u.a. die Grundlage bilden für die Entwicklung des Prototyps eines Programms, eines "Qualitätssicherungs-Moduls", mit dessen Hilfe niedergelassene Ärzte in die Lage versetzt werden, die Qualität ihrer Tätigkeit zu beurteilen und damit zur Sicherung der Qualität ihrer Arbeit beizutragen. Das vorliegende Buch informiert über die Einsatzmöglichkeiten von Praxiscomputern im Rahmen der Qualitätssicherung und bezeichnet die zentralen Eigenschaften, die für diese Aufgaben zu fordern sind. Der Kern der Darstellung ist eine Bestandsaufnahme der tatsächlichen Fähigkeiten der am häufigsten verkauften Praxiscomputersysteme auf diesem Gebiet. Entsprechend der Aufgabenstellung wurde weitgehend darauf verzichtet, die Leistungsfähigkeit von Praxis-Computer-Systemen in ihrem Kernbereich zu beschreiben, der vertrags- und privatärztlichen Abrechnung. Wir danken an dieser Stelle zunächst allen Herstellern von Praxis-Computer-Systemen, die trotz der Flut der täglich auf sie eingehenden Anfragen zu ihren Systemen bereit waren, die von uns gestellten Fragen zu beantworten. Ferner gebührt unser Dank allen Sachverständigen auf diesem Gebiet, die uns mit ihrem Sachwissen und ihren Einschätzungen unterstützt haben. Hervorheben möchten wir an dieser Stelle Herrn Prof. Claus 0. Köhler, dessen Urteil besonders wertvoll für uns war. Großen Dank schulden wir ferner Herrn Dr. Thomas Sevcik, der uns detaillierte Einblicke in die Funktionsweise zahlreicher Systeme ermöglicht hat.

Auflage: 1. Auflage

Herausgeber:ecomed Verlagsgesellschaft, Landsberg/Lech

ISBN: 3-609-62700-X

69580

Die Gesundheitsberichterstattung in den Ländern: Bisherige und zukünftige Entwicklungen.

Autoren: Schräder W. F

Buchkapitel

Erscheinungsjahr: 1995

Erschienen in: Aktivitäten, Perspektiven, Impulse: Ergebnisse der Konferenz „Gesundheitsberichterstattung in den Ländern“ des BKK BV am 24. März 1995 in Essen

Auflage: 1. Auflage

Seite(n): 15-20

Herausgeber: Zoike, E. Paquet, R. König, W.

Verlag, Ort:BKK [Bundesverband der Betriebskrankenkassen], Essen

69617

Qualitätszirkel zur Pharmakotherapie in Berlin.

Autoren: Häussler B

Buchkapitel

Erscheinungsjahr: 1995

Erschienen in: Stand und Zukunft der Qualitätssicherung in der Allgemeinmedizin: Nationale und internationale Perspektiven

Auflage: 1. Auflage

Seite(n): 97-103

Herausgeber: Szecsenyi, J. Gerlach, f. M.

Verlag, Ort:Hippokrates-Verlag, Stuttgart

ISBN: 978-3777311999