Veröffentlichungen des IGES Instituts

Hier finden Sie Veröffentlichungen von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des IGES Instituts, die ihre wissenschaftliche Tätigkeit zeigen. Archiviert sind alle Arten von Publikationen, darunter Studienberichte, Gutachten, Fachartikel, Buchbeiträge oder Kongressposter.

Bei Fragen zu den Veröffentlichungen wenden Sie sich gerne an studien@iges.com.

69307

Die Entwicklung ambulant verordneter onkologischer Arzneimittel in der GKV bis 2016.

Autoren: Höer A, de Millas C, Haustein R, Marx P

Fachzeitschriften-Artikel

Erscheinungsjahr: 2015

Erschienen in: Monitor Versorgungsforschung8, (2)

Seite(n): 32-37

ISBN: 1866-0533

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69309

Barrierefreie öffentliche Mobilität im ländlichen Raum.

Autoren: Gipp C

Fachzeitschriften-Artikel

Erscheinungsjahr: 2015

Erschienen in: Ländlicher Raum - Agrarsoziale Gesellschaft e.V.66, (1)

Seite(n): 31-33

ISBN: 0179-7603

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69310

Auf Erfahrungen aufbauen, neue Herausforderungen annehmen.

Autoren: Neumann K

Fachzeitschriften-Artikel

Erscheinungsjahr: 2015

Erschienen in: Healthcare Marketing10, (5)

Seite(n): 51-54

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69320

Mobilität Älterer im ländlichen Raum: PKW und Mitnahme spielen größte Rolle.

Autoren: Gipp C, Nienaber P, Laberer C, Winkler R

Fachzeitschriften-Artikel

Erscheinungsjahr: 2015

Erschienen in: Ländlicher Raum - Agrarsoziale Gesellschaft e.V.(03/2015)

Seite(n): 62-66

69321

Der Innovationsfonds – Ein Übergangsphänomen?

Autoren: Neumann K

Buchkapitel

Erscheinungsjahr: 2015

Erschienen in: BARMER GEK Gesundheitswesen aktuell 2015. Beiträge und Analysen

Auflage: 1. Auflage

Seite(n): 92-103

Herausgeber:

Verlag, Ort: BARMER GEK, Köln

ISBN: 978-3-9812534-8-1

69308

Gesundheitsreport 2015: Analyse der Arbeitsunfähigkeitsdaten. Update: Doping am Arbeitsplatz.

Autoren: Marschall J, Nolting H.-D, Hildebrandt S, Sydow H

IGES Schriftenreihe

Erscheinungsjahr: 2015

Gesundheitsreport 2015: Der jährlich erscheinende Gesundheitsreport analysiert die Daten zur Arbeitsunfähigkeit aller bei der DAK-Gesundheit versicherten Berufstätigen. Er bietet damit einen verlässlichen Überblick über das Krankheitsgeschehen in der Arbeitswelt. Regelmäßig stellt die DAK-Gesundheit dar, welche Krankheiten die größte Rolle gespielt haben und untersucht geschlechts-, alters-, branchen- und regionalspezifische Besonderheiten. Doping am Arbeitsplatz Doping am Arbeitsplatzbildet den besonderen thematischen Schwerpunkt dieser Report-Ausgabe. Die Anforderungen in der Arbeitswelt sind hoch. Wie stark ist die Tendenz, mit leistungssteigenden Medikamenten nachzuhelfen? Die DAK-Gesundheit hat diese Frage in ihrem Gesundheitsreport 2009 erstmals aufgeworfen und umfassend analysiert. Lassen sich sechs Jahre später neue Tendenzen aufzeigen? In welchem Maße setzen Beschäftigte Medikamente abseits der eigentlichen Diagnose ein, um ihre Denk- und Konzentrationsfähigkeit am Arbeitsplatz zu steigern? Wie bekannt sind die erheblichen Gesundheitsrisiken und das Suchtpotenzial, das diese Mittel auf lange Sicht bergen? Die DAK-Gesundheit geht diesen Fragen auf den Grund. Dazu wurden Arzneimitteldaten ausgewertet, namhafte Experten befragt und neueste Einstellungen in der Bevölkerung ermittelt.

Auflage: 1. Auflage

Herausgeber: medhochzwei Verlag, Heidelberg

ISBN: 978-3-86216-225-3

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69313

Regionale Variationen: Stand und Nutzungsperspektiven in Deutschland.

Autoren: Nolting H.-D

Fachzeitschriften-Artikel

Erscheinungsjahr: 2015

Internationalen Vorbildern folgend werden auch in Deutschland zunehmend Analysen von regionalen Unterschieden der Gesundheitsversorgung durchgeführt. Hintergrund ist die Hypothese, dass es sich dabei zu einem erheblichen Teil um unerwünschte Variation handelt, die Ergebnis von Qualitätsunterschieden und Fehlanreizen auf Seiten der Leistungserbringer ist. Die Berücksichtigung regionaler Versorgungs- und Qualitätsindikatoren (sogenannter Area-Indikatoren) könnte vor allem Fragen der Indikationsqualität sowie der sektorübergreifenden Koordination der Versorgung stärker in den Fokus der Qualitätssicherung rücken. Bisher fehlen systematische Prozesse, die auf regionaler Ebene eine sektorübergreifende Auseinandersetzung mit den Ursachen auffälliger Variationen fördern und Verbesserungen anstoßen können. Following international models, more and more analyses of geographical variations in health care are carried out in Germany as well. This approach is based on the assumption that a considerable number of variations is unwanted and results from differences in quality and misguided incentives on the part of the health care provider. Considering health care and quality indicators (so called area indicators) could particularly highlight questions of the quality of indication and cross-sectoral coordination of care in terms of quality management. What is missing so far are systematic processes which can boost a cross-sectoral debate on the cause of conspicuous variations and prompt improvements on a regional level.

Erschienen in: G+G Wissenschaft15, (2)

Seite(n): 16-22

Verlag, Ort: KomPart Verlagsgesellschaft

ISBN: 1868-1492

69324

Länderübergreifender Gesundheitsbericht Berlin-Brandenburg 2015.

Autoren: Hildebrandt S, Marschall J, Nolting H.-D, Sydow H

Buch

Erscheinungsjahr: 2015

Auflage: 1. Auflage

Herausgeber:

Verlag, Ort: Clustermanagement Gesundheitswirtschaft Berlin-Brandenburg - HealthCapital Berlin Partner für Wirtschaft und Technologie GmbH, Berlin

69325

Bestandsaufnahme zur Forschungssituation bei seltenen Erkrankungen in Deutschland.

Autoren: Loos S, Sander M, Albrecht M

Bericht

Erscheinungsjahr: 2015

Auflage: 1. Auflage

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69326

Kinder- und Jugendmedizin in Mecklenburg-Vorpommern: Wissenschaftliche Untersuchung über die Zukunft der flächendeckenden medizinischen Versorgung im Fachgebiet Kinder- und Jugendmedizin in Mecklenburg-Vorpommern.

Autoren: Sander M, Albrecht M, Kersting T, Ochmann R, Loos S

Bericht

Erscheinungsjahr: 2015

Auflage: 1. Auflage

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69314

Update: Solidarische Wettbewerbsforschung.

Autoren: Albrecht M, Neumann K, Nolting H.-D, Bleich S, Helfrich J, Rebscher H, Walzik E

Buch

Erscheinungsjahr: 2015

Die Implementierung wettbewerblicher Instrumente in die gesetzliche Krankenversicherung zu Beginn der 1990er Jahre bedeutete für die Krankenkassen eine tiefgreifende Zäsur. Die mit dem Gesundheitsstrukturgesetz eingeführte freie Kassenwahl machte sie endgültig zu Konkurrenten. Ein schlüssiges ordnungspolitisches Konzept, wie dieser Wettbewerb der Krankenkassen inhaltlich ausgestaltet werden soll, blieb der Gesetzgeber allerdings bis heute schuldig. Im Gegenteil: Zwar mangelt es den seither zahlreich beschlossenen Gesetzen und Verlautbarungen nicht an Wettbewerbsrhetorik, die konkreten Reformschritte blieben aber meist widersprüchlich. Für das operative Handeln benötigen Krankenkassen jedoch Planungssicherheit und zielgerichtete Gestaltungsmöglichkeiten. Vor diesem Hintergrund hat sich die DAK-Gesundheit entschlossen, die Diskussion um das Konzept der Solidarischen Wettbewerbsordnung neu zu beleben. Als große bundesweit agierende Versorgerkasse macht sie auf fehlsteuernde Anreizstrukturen im System aufmerksam und zeigt Alternativen auf. Die DAK-Gesundheit hat dazu das IGES Institut beauftragt, die Hemmnisse beim Wettbewerb um effiziente Versorgungslösungen zu identifizieren, mögliche ordnungspolitische Rahmenszenarien zu skizzieren und zu bewerten sowie auf dieser Grundlage Reformmaßgaben zu formulieren. So zeigt das Gutachten, wie selektivvertraglicher Wettbewerb der Suche und Entdeckung innovativer Lösungen dienen kann anstatt dem primären Streben nach Preisrabatten und Kosteneinsparungen. „Nach gut 25 Jahren Diskussion um ein Allokationsinstrument für die Gesundheitsversorgung, ist es höchste Zeit für ein Update der Solidarischen Wettbewerbsordnung.“, so Prof. Dr. h.c. Herbert Rebscher, Vorstandsvorsitzender der DAK-Gesundheit.

Auflage: 1. Auflage

Erschienen in: Beiträge zur Gesundheitsökonomie und Versorgungsforschung, Bd. 11

Herausgeber: Rebscher, H.

Verlag, Ort: medhochzwei Verlag, Heidelberg

ISBN: 978-3-86216-242-0

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69317

Sofort in den OP dank „Dosa”-Prinzip.

Autoren: Kersting T

Fachzeitschriften-Artikel

Erscheinungsjahr: 2015

Für mehr Wirtschaftlichkeit im kostenträchtigen OP-Bereich setzen deutsche Krankenhäuser derzeit vor allem auf den rechtzeitigen OP-Beginn, die Wechselzeiten zwischen den Operationen und auf das OP-Management. Einige von ihnen erproben dennoch bereits das Prinzip der stat... Wir haben am Beispiel der endoskopischen Gallenblasenoperation (Cholezystektomie) untersucht, wie umfangreich derzeit Krankenhäuser in Deutschland das Dosa-Prinzip nutzen. Erkenntnisse daraus wurden in einem zweiten Schritt auf andere operative Eingriffe übertragen... Für alle Varianten von Gallenblasenoperationen zusammen beträgt die durchschnittliche präoperative Aufenthaltsdauer gemäß den Aqua-Daten 2,1 Tage, für die endoskopisch begonnen OPS in den risikoarmen ASA-Klassen I und II 1,7 Tage, für klassische offene Operationen s... Als mittlere Kosten ermittelte das Inek 2.490,24 Euro je Fall. Diese Kosten haben wir genutzt, um das Einsparpotenzial einer konsequenten Umsetzung des Dosa-Prinzips zu ermitteln. Als Soll wurde dabei ein an internationalen Werten orientierter Dosa-Anteil von 85 Prozent ... Die als Hochrechnung ermittelten Dimensionen des Wirtschaftlichkeitspotenzials eines konsequenten Dosa-Regimes sind sowohl für das einzelne Krankenhaus als auch für das Gesamtsystem der stationären Leistungserbringung in Deutschland insgesamt von erheblicher Bedeut...

Erschienen in: kma: Das Gesundheitswirtschaftsmagazin20, (6)

Seite(n): 34-37

Verlag, Ort: Georg Thieme Verlag

ISBN: 1439-3514

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69318

Schizophrenie-Versorgung gestalten - Plädoyer für ein nationales Versorgungsprogramm.

Autoren: Nolting H.-D, Leptien S, Greupner M, Assion H. J, Beneke R, Bottlender R, Krieger J, Lambert M, Liedke K. D, Löhr M, Meyer H. J, Mönter N, Nöcker S, Zich K

Originalarbeit

Erscheinungsjahr: 2015

Zusammenfassung Die Versorgung von Menschen mit schizophrenen Erkrankungen weist eine Reihe von gravierenden Defiziten auf. Mit Einführung der Integrierten Versorgung sind neue Versorgungsansätze erprobt worden. Von der Einführung des neuen Vergütungssystems für die stationäre psychiatrische und psychosomatische Versorgung (PEPP) sind weitere Impulse für strukturelle Veränderungen zu erwarten. Vor diesem Hintergrund wurden drei Szenarien einer zukünftigen Schizophrenie-Versorgung entwickelt und mit einem Beirat von Experten sowie im Rahmen einer Fachtagung diskutiert. Der Beitrag umreißt zunächst die wichtigsten Problemschwerpunkte in der aktuellen Versorgung. Anschließend werden die drei Szenarien als mögliche Lösungsansätze vorgestellt. Aus der Diskussion der Stärken und Schwächen jedes Szenarios werden übergreifende Handlungsempfehlungen entwickelt, die im Rahmen eines „Nationalen Versorgungsprogramms Schizophrenie“ umgesetzt werden sollten. Abstract The system of care for patients with schizophrenia in Germany suffers from several severe deficits such as insufficient access to effective treatments, poor coordination among care-givers, a lack of early intervention services etc. In some regions integrated care models for patients with severe mental illness have been implemented. Impulses from these models combined with impacts of the new payment system for psychiatric hospital care are expected to induce structural changes of the mental health care system. Against this background we developed three scenarios of possible future care systems. From the discussion of these scenarios we developed recommendations for a national care program aiming to improve health care for patients with schizophrenia and related disorders in Germany.

Erschienen in: Gesundheitsökonomie & Qualitätsmanagement

ISBN: 1432-2625

DOI: 10.1055/s-0035-1553433

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69327

Demenzversorgung aus sektorenübergreifender Sicht: Patientenbezogene Auswertung von Daten aus der Gesetzlichen Krankenversicherung (BARMER GEK Krankenkasse) der Jahre 2008 bis 2010.

Autoren: Albrecht M, Sander M

Bericht

Erscheinungsjahr: 2015

Auflage: 1. Auflage

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69328

Versorgungsreport Schlaganfall: Chancen für mehr Gesundheit.

Autoren: Rebscher H

Buch

Erscheinungsjahr: 2015

Auflage: 1. Auflage

Herausgeber:

Verlag, Ort: medhochzwei Verlag, Heidelberg

ISBN: 978-3-86216-191-1

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69319

AOK-Präventionsbericht: Die Leistungen der AOK - die Gesundheitskasse in der Prävention und Gesundheitsförderung. Mit Qualität für die Gesundheit. Schwerpunktthema: Digitale Prävention.

Autoren: Barthelmes I, Hildebrandt S, Nolting H.-D, Sydow H

Bericht

Erscheinungsjahr: 2015

Der AOK-Präventionsbericht befasst sich mit dem Engagement der gesetzlichen Krankenkassen im Bereich der Prävention und Gesundheitsförderung. Dazu wurden ausgewählte kassenindividuelle Daten aus dem Jahr 2013 ausgewertet und mit den dokumentierten Leistungen der übrigen GKV verglichen. Im Fokus dieses Berichts steht das Thema Digitale Prävention. Schließlich nutzen immer mehr Menschen in Deutschland Apps und das Internet, um gesundheitsbewusster zu leben. Die AOK unterstützt sie dabei mit einer Vielzahl an Angeboten. So können die Nutzer inzwischen aus über 30 AOKGesundheits-Apps wählen und damit zum Beispiel bewusst einkaufen oder gesund genießen. Über die Apps hinaus bietet die AOK viele erfolgreiche Präventionsprogramme im Internet an. „Rückenaktiv“ und „Laufend in Form“ sind nur zwei Beispiele. Mit dem AOK-Leonardo hat die AOK sogar einen eigenen Preis für Digitale Prävention ins Leben gerufen. Der Bericht stellt den seit 2012 verliehenen, höchstdotierten Gesundheitspreis in Deutschland vor

Auflage: 1. Auflage

Herausgeber: AOK-Bundesverband, Berlin

69323

Verwendung von pharmakologischem Neuroenhancement durch Erwerbstätige in Deutschland: Prävalenz, Risikogruppen und arbeitsweltbezogene Risikofaktoren.

Autoren: Marschall J

Fachzeitschriften-Artikel

Erscheinungsjahr: 2015

Pharmakologisches Neuroenhancement (,,Hirndoping") ist der Versuch, mittels verschreibungspflichtiger Medikamente die geistige Leistungsfähigkeit oder das psychische Wohlbefinden zu verbessern oder Angste und Nervosität abzubauen. Der Beitrag berichtet aus einer repräsentativen standardisierten Online-Befragung von Erwerbstätigen im Alter von 20 bis 50 Jahren im Jahr 2014, die im Zusammenhang mit dem DAK-Gesundheitsreport 2015 mit Schwerpunktthema ,,Doping am Arbeitsplatz" durchgeführt wurde. Demnach beträgt die Lebenszeitprävalenz der Verwendung von pharmakologischem Neuroenhancement 6,7% unter Erwerbstätigen im Alter von 20 bis 50 Jahren. Die 12-Monatsprävalenz beträgt 3,2%. Aktuelle regelmäßige Verwender sind 1,9% der Erweibstätigen in der Altersgruppe. Die Dunkelziffer, die mittels UCT-Technik quantifiziert wurde, liegt um 81% höher. Die große Mehrheir (83,4%) der Erwerbstätigen steht pharmakologischem Neuroenhancement grundsätzlich ablehnend gegenüber. Pharmacological neuroenhancement in the working population in Germany. Prevalence, risk groups and risk factors in the workplace. Pharmacological neuroenhancement refers to the use of prescription drugs in the attempt to enhance cognitive abilities, improve mental wellbeing and reduce anxiety. This article is based on a representative, standardized, online survey among employees aged 20 to 50 years, which was conducted as part of the DAK-Gesundheitsreport 2015 (DAK Health Report 2015) titled ,,Doping in the Workplace" in Germany in 2014. According to this study, the lifetime prevalence of the use of pharmacological neuroenhancers among the working population aged between 20 to 50 years is 6.7%. The 12-month prevalence is 3.2%. Currently 1.9% of employees in the specified age group are regular users. The results from the unmatched count technique (UCT) used in this study showed that the actual proportion of neuroenhancer users is 81 % higher than the proportion determined by direct questioning. A large majority (83.4%) of the working population generally objects to the use of pharmacological neuroenhancers.

Erschienen in: Suchtmedizin: Addiction Medicine17, (5)

Seite(n): 199-217

ISBN: 2198-3798

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69329

Einsparpotenziale durch ambulant-sensitive Krankenhausfälle (ASK) Regionale Auswertungen der fallpauschalenbezogenen Krankenhausstatistik für das Jahr 2011.

Autoren: Albrecht M, Sander M

Bericht

Erscheinungsjahr: 2015

Auflage: 1. Auflage

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69330

Wie gibt man 300 Mio. Euro aus?

Autoren: Häussler B, Albrecht M

Fachzeitschriften-Artikel

Erscheinungsjahr: 2015

Erschienen in: Monitor Versorgungsforschung15, (3)

Seite(n): I - III

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69331

Rahmenbedingungen im Innovationsfonds: Welche Projekte und Förderverfahren helfen, Innovationsdefizite zu überwinden?

Autoren: Neumann K, Wolfschütz A

Bericht

Erscheinungsjahr: 2015

Auflage: 1. Auflage

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