Projektergebnisse 2025
Albrecht: Ambulantisierung wesentliche Voraussetzung für das Gelingen der Krankenhausreform
17.11.25 – Auf die Rolle der Ambulantisierung als Erfolgsfaktor für die Krankenhausreform hat der IGES-Geschäftsführer Dr. Martin Albrecht hingewiesen. Auf dem diesjährigen Neuen Qualitätskongress warnte er zudem vor Fehlanreizen durch Hybrid-DRGs, die der Ambulantisierung im Wege stehen könnten. » mehr
IGES-Experte Albrecht: "GKV-Lage schlecht, aber nicht hoffnungslos"
21.10.25 – Die Beantragung von Wohngeld für Bewohner von Pflegeheimen sollte bekannter, einfacher und digitaler werden. Das wünschen sich nicht nur die Antragsteller, sondern auch involvierte Verwaltungen wie Wohngeldbehörden und Sozialämter. In bestimmten Fällen, etwa wenn Pflegebedürftige bereits Sozialhilfe beziehen, könnte über die Streichung dieser Leistung nachgedacht werden, da aufgrund der Anrechnung des Wohngeldes der Zahlbetrag im Endeffekt gleichbleibt. » mehr
Pflege-Expertin: Ambulante Pflege stärker präventiv ausrichten
17.10.25 – Bei einer Fachveranstaltung zur Prävention in der Pflege hat Dr. Grit Braeseke, Bereichsleiterin Pflege am IGES Institut, deutliche Kritik an den unzureichenden Präventionsleistungen im deutschen Gesundheits- und Pflegesystem geübt. Die Expertin stellte dabei ein neues Impulspapier vor, das konkrete Handlungsempfehlungen für eine bessere Prävention in der Pflege enthält. » mehr
IGES-Impulspapier: „Konsequente Präventionsorientierung in der Pflege ist alternativlos“
16.10.25 – Gesundheitsversorgung und Pflege in Deutschland müssen künftig stärker auf Prävention ausgerichtet werden. Dafür plädiert ein aktuelles Diskussionspapier von Experten des IGES Instituts, das am 16. Oktober im Rahmen einer gemeinsamen Veranstaltung des IGES Instituts und der Initiative generationengerecht Pflege in Berlin vorgestellt wurde. Angesichts der alternden Babyboomer-Generation und absehbar steigendem Pflegebedarf sei eine konsequente Präventionsorientierung „alternativlos". » mehr
Praxisbefragung: Digitale Kommunikation mit Krankenhäusern bleibt Schwachstelle
15.10.25 – Die Digitalisierung des Gesundheitswesens wird weiterhin an der ambulant-stationären Grenze ausgebremst. Lediglich 12 Prozent der Arztpraxen kommunizieren komplett oder mehrheitlich digital mit Krankenhäusern, obwohl sich Praxen dies wünschen. Der ambulante Bereich wird hingegen immer digitaler: Erstmals seit Start der Befragungen für das „PraxisBarometer Digitalisierung“ im Jahr 2018 gaben mehr als die Hälfte der Praxen an, komplett oder mehrheitlich digital mit Patienten zu kommunizieren. » mehr
Studie: Wohngeld-Beantragung für Pflegeheimbewohner entbürokratisieren
26.09.25 – Die Beantragung von Wohngeld für Bewohner von Pflegeheimen sollte bekannter, einfacher und digitaler werden. Das wünschen sich nicht nur die Antragsteller, sondern auch involvierte Verwaltungen wie Wohngeldbehörden und Sozialämter. In bestimmten Fällen, etwa wenn Pflegebedürftige bereits Sozialhilfe beziehen, könnte über die Streichung dieser Leistung nachgedacht werden, da aufgrund der Anrechnung des Wohngeldes der Zahlbetrag im Endeffekt gleichbleibt. » mehr
Krebskongress in Berlin: IGES auf dem ESMO Congress 2025
17.09.25 – Der jährliche Kongress der European Society for Medical Oncology (ESMO) ist eine der bedeutendsten internationalen Fachtagungen im Bereich der Onkologie. Er dient als Plattform für den Austausch über neueste Forschungsergebnisse, Behandlungsmethoden und innovative Technologien im Bereich der Krebsheilkunde. Der ESMO Congress 2025 findet vom 17. bis 21. Oktober 2025 in Berlin statt, Veranstaltungsort ist die Messe Berlin. » mehr
Häussler: „Eigenverantwortung darf sich nicht nur in Zuzahlungen und Selbstbeteiligung erschöpfen“
21.08.25 – In der Debatte um Kostendämpfung im Gesundheitswesen plädiert der IGES-Leiter Professor Bertram Häussler für einen neuen Blick auf das Prinzip Eigenverantwortung. Eigenverantwortung dürfe sich nicht nur in Zuzahlungen und Selbstbeteiligungen erschöpfen, sagt er im Gespräch mit der Ärzte-Zeitung. Vielmehr müsse Eigenverantwortung mit Wahlmöglichkeiten für Versicherte einher gehen. Hierbei komme Managed-Care-Strukturen eine zentrale Rolle zu. » mehr
Studie zu Biosimilars: spürbare Einsparungen meist unmittelbar nach Patentablauf des Originals
15.08.25 – Biosimilars entlasten die gesetzliche Krankenversicherung in Milliardenhöhe. Allein im Jahr 2024 waren dies für die Gruppe der Fertigarzneimittel rund 1,7 Milliarden Euro. Das zeigt eine methodisch neuartige IGES-Studie. Anders als vorausgegangene Studien zu Einsparungen durch Biosimilars berücksichtigt sie nicht nur die direkten Effekte gesetzlicher Rabatte, sondern auch indirekte Einspareffekte durch den Wettbewerb von Biosimilars untereinander, Rabattwettbewerb und Festbeträge. Das Ergebnis ist eine deutlich realistischere Einschätzung des Einsparvolumens biotechnologischer Generika. » mehr
Experte: Projekte beim Forschungsdatenzentrum Gesundheit fokussiert ausrichten
12.08.25 – Fragestellungen, die auf Daten des neuen Forschungsdatenzentrums Gesundheit basieren, sollten IGES-Experten zufolge sehr fokussiert ausgerichtet werden. Dies ist ratsam, da der Umfang möglicher Ergebnistabellen zunächst noch eng begrenzt sein wird. Eine gut vorbereitete Antragstellung und Projektplanung kann zudem dazu beitragen, entstehende Gebühren für die Nutzung des Forschungsdatenzentrums Gesundheit, kurz FDZ Gesundheit, zu begrenzen. » mehr
Albrecht: „Harte Budgetierung hat hohes Risiko unerwünschter Nebenwirkungen“
07.08.25 – Budgetierungen zur Entlastung der GKV-Finanzlage sind nach Ansicht des IGES-Geschäftsführers Dr. Martin Albrecht nicht mehr zeitgemäß. Sie eigneten sich allenfalls als temporäre Maßnahme, weil sie oft mit schwierigen gesundheitspolitischen Konflikten einhergehen. Zudem gebe es alternative Ansätze, um Ausgaben im Gesundheitswesen zu begrenzen. » mehr
Krankenstand im ersten Halbjahr etwas geringer als im Vorjahr
05.08.25 – Im ersten Halbjahr 2025 blieb der Krankenstand mit 5,4 Prozent auf einem hohen Niveau, lag jedoch leicht unter dem Vorjahreswert von 5,7 Prozent. Besonders betroffen waren dabei Beschäftigte in der Alten- und Krankenpflege sowie in Kindertagesstätten, die deutlich überdurchschnittliche Fehlzeiten aufwiesen. Ursache waren vor allem Erkältungs- und Grippeerkrankungen. » mehr
Gutachten zur Pflegeplanung: Kommunale Steuerung verbessern
18.07.25 – Die Pflegeplanung erfolgt häufig nicht ausreichend datenbasiert. Nur wenige Bundesländer verweisen in ihren Landespflegegesetzen auf künftige Entwicklungen. Auf kommunaler Ebene enthalten die meisten Pflegeplanungen Schätzungen des künftigen Pflegebedarfs. Der sich daraus ergebende künftige Bedarf an Pflegeplätzen und Pflegepersonal wird jedoch meist nicht konkret ermittelt. Ein IGES-Gutachten macht Vorschläge, wie die kommunale Pflegestrukturplanung verbessert werden kann. Dazu gehören bessere Daten, verbindlichere gesetzliche Regelungen und mehr Unterstützung der Kommunen. » mehr
Gen Z in der Arbeitswelt: mehr als jeder Vierte erlebt Generationen-konflikte
15.07.25 – Zwei Drittel der Gen Z meinen, dass Spannungen zwischen Jung und Alt in der Gesellschaft in den vergangenen Jahren zugenommen haben. Im Joballtag erleben 28 Prozent von ihnen Konflikte zwischen Altersgruppen. Jeder vierte junge Beschäftigte mit diesen Konflikterfahrungen fühlt sich dadurch stark oder sogar sehr stark belastet. Der Krankenstand ist bei der Gen Z, also bei den unter 30-Jährigen, unterdurchschnittlich. » mehr
Gutachten: Bedarf an HIV-Spezialversorgung steigt um 40 Prozent bis 2035
10.07.25 – Die Zahl der HIV-Fälle wird in den kommenden Jahren weiter steigen, weil Betroffene dank wirksamer Therapien und guter Versorgungsstrukturen deutlich länger leben. Der Bedarf an HIV-Spezialversorgung könnte daher bereits in den kommenden zehn Jahren um mehr als 40 Prozent steigen. Um das erreichte Behandlungsniveau halten und auf die besonderen Bedürfnisse älterer HIV-Infizierter eingehen zu können, besteht Handlungsbedarf. IGES-Experten schlagen dafür eine Reihe von Maßnahmen vor. » mehr
Mindestvorgaben für die Personalausstattung in der Psychiatrie und Psychosomatik: Fachkräftemangel macht es schwer
06.07.25 – Personalmangel, saisonale Veränderungen des Personalbestands und des Patientenaufkommens sowie Finanzierungsprobleme sind für viele Kliniken die zentralen Gründe, warum sie die Mindestvorgaben für die Personalausstattung in der Psychiatrie und Psychosomatik noch nicht einhalten. Sowohl in der Erwachsenen- als auch in der Kinder- und Jugendpsychiatrie erreichten im 4. Quartal 2023 nur rund die Hälfte aller Einrichtungen die Vorgaben der Personalausstattung Psychiatrie und Psychosomatik-Richtlinie (PPP-RL). Hinsichtlich der Auswirkungen auf die Versorgungsqualität ist die Entwicklung von Personalintensität und Therapiedichte seit Einführung der PPP-RL insgesamt positiv zu bewerten. IGES-Experten formulieren Empfehlungen zur Weiterentwicklung der PPP-RL. » mehr
Start der Bund-Länder-Arbeitsgruppe zur Pflegereform: Daten und Fakten vom IGES Institut
07.07.25 – Die Zahl der Pflegebedürftigen ist Experten zufolge in den vergangenen Jahren stärker gewachsen als es rein demografiebedingt zu erwarten gewesen wäre. Die genauen Einflussfaktoren gelte es noch im Detail zu erforschen. Neben der Lohn- und Preisentwicklung für Pflegeleistungen wird diese Entwicklung jedoch maßgeblich mit für den steigenden Finanzbedarf in der Pflege verantwortlich sein. Darauf wies die Leiterin des Bereichs Pflege am IGES Institut, Dr. Grit Braeseke, in einem Vortrag zur Eröffnung der ersten Sitzung der Bund-Länder-Arbeitsgruppe zur Pflegereform hin. » mehr
Ungebremste Beitragsentwicklung: IGES-Projektion zeigt Anstieg der Sozialversicherungsbeiträge auf fast 50 Prozent bis 2035
26.06.25 – Eine Trendumkehr bei der Beitragsentwicklung in der Sozialversicherung ist weiterhin nicht in Sicht. Vielmehr deuten die aktuellen Rahmenbedingungen auf weitere kräftige Beitragsanstiege hin, die ohne Gegenmaßnahmen bei knapp 50 Prozent im Jahr 2035 enden könnten. Auch die von der Bundesregierung im Entwurf des Bundeshaushaltes angedachten Darlehen für die Kranken- und Pflegeversicherung würden nur kurzfristig wirken. Eine dauerhafte, spürbare Dämpfung der Beitragssatzentwicklung könnte hingegen durch mehr Steuermittel und eine einnahmeorientierte Ausgabenkontrolle erreicht werden. » mehr
Palliativ-WG: hilfreiches Angebot für Menschen am Lebensende
23.06.25 – Neue Konzepte in der Palliativversorgung könnten Antworten auf bisher ungedeckten Versorgungsbedarf für Menschen am Lebensende bieten. Das zeigt das Konzept einer ambulanten Palliativ-Wohngemeinschaft im ländlichen Raum. Das Angebot soll die Lücke zwischen häuslicher Versorgung und stationärem Hospiz schließen. » mehr
Weißbuch Radioligandentherapie: Zukunftssicherung für die Nuklearmedizin in Deutschland
06.06.25 – Die Nuklearmedizin in Deutschland befindet sich im Wandel: Vom traditionellen Diagnostikfeld entwickelt sie sich zunehmend zu einer tragenden Säule der Therapie schwerer Erkrankungen – insbesondere in der Onkologie. Eine Schlüsselrolle nimmt dabei die Radioligandentherapie ein. Vor diesem Hintergrund analysiert ein neues Weißbuch, wie das Gesundheitssystem strukturell und organisatorisch weiterentwickelt werden muss, um den Zugang zu diesen innovativen Therapieformen sicherzustellen und zukünftigen Versorgungsbedarfen adäquat zu begegnen. » mehr
Häussler: Diabetes ist die politischste Krankheit überhaupt
23.05.25 – Eine weitere Ausweitung des Primärarztsystems für Diabetiker als alleinige Lösung für eine bessere Versorgung ist nach Ansicht von Professor Bertram Häussler nicht erfolgversprechend. „Der Ansatz des Primärarztsystems ist schön und gut, aber da muss tatsächlich noch viel dazukommen, damit dies dann auch durchschlägt“, sagte der Leiter der IGES Gruppe auf der Fachveranstaltung „Tagesspiegel Expertenrunde“ in Berlin. » mehr
Eigenanteilsbegrenzung in der Pflege: Kosten bis zu 11,7 Milliarden Euro im Jahr 2035 möglich
26.05.25 – Die Zuschläge der gesetzlichen Pflegekassen zu den Eigenanteilen von Pflegeheimbewohnern sind bereits jetzt höher als erwartet und werden weiter stark steigen. So könnten sich einer Projektion zufolge im Jahr 2035 auf 10,8 Milliarden Euro belaufen. Das Ziel dieser Leistung, Pflegebedürftige vor der Sozialhilfe zu bewahren, wird aber nur teilweise und mit verteilungspolitisch fragwürdigen Nebenwirkungen erreicht. So werden vor allem Versicherte mit niedrigem Einkommen durch Sozialversicherungsbeiträge belastet. » mehr
Multidisziplinäre Kurzzeitpflege verbessert Gesundheitszustand Pflegebedürftiger
28.04.25 – Eine besonders intensive und optimal koordinierte Kurzzeitpflege nach Krankenhausaufenthalten verbessert Gesundheitsergebnisse und Nachversorgung Pflegebedürftiger deutlich. Im Vergleich mit der derzeitigen, konventionellen solitären Kurzzeitpflege sind diese Kurzzeitpflegegäste weniger pflegeabhängig, schmerzfreier und werden passender in eine geeignete Anschlussbetreuung entlassen. » mehr
Psychreport: mehr Fehlzeiten wegen psychischer Leiden bei Frauen als bei Männern
15.04.25 – Frauen haben 2024 rund 60 Prozent mehr Fehltage wegen psychischer Erkrankungen als Männer. Bei beiden Geschlechtern sind Depressionen wie im Vorjahr die häufigste Ursache. Eine Zunahme der Fehltage infolge von Depressionen gab es im Vergleich zu 2023 nicht. Die Fehlzeiten wegen einer Depression steigen mit zunehmendem Alter stark an. » mehr
AMNOG-Analyse: Ausmaß des Zusatznutzens immer seltener genau bestimmbar
11.02.25 – Immer mehr AMNOG-Verfahren enden ohne einen quantifizierbaren Zusatznutzen. Waren es zwischen 2011 und 2017 noch 41 Prozent der Arzneimittel, bei denen das Ausmaß des Zusatznutzens bestimmbar war, gelang dies ab 2018 nur noch bei knapp 29 Prozent. Das ist ein Rückgang von 30 Prozent. Grund ist ein erheblicher struktureller Wandel bei neuen Arzneimitteln, die mit der AMNOG-Methodik kaum zu bewerten sind. Experten sehen daher einen Bedarf, die Nutzenbewertung weiterzuentwickeln. » mehr
OECD-Vergleich: Deutschland beim Krankenstand im Mittelfeld
29.01.25 – Beim Krankenstand liegt Deutschland im europäischen Vergleich im oberen Mittelfeld. Schlüssige Erklärungen für die länderspezifischen Unterschiede sind allerdings schwer zu finden. In Deutschland ging der Krankenstand 2024 im Vergleich zum Vorjahr nun geringfügig zurück. » mehr
IGES-Projektion: Sozialabgaben könnten auf fast 50 Prozent oder mehr steigen
21.01.25 – Die 40-Prozent-Marke bei den Sozialabgaben rückt zunehmend in weite Ferne. Einer IGES-Projektion zufolge droht eine Abgabelast der Sozialversicherung bis 2035 von 49 Prozent oder höher. Mit kurzfristig realisierbaren Gegenmaßnahmen könnte jedoch gegengesteuert werden. So könnte eine stärkere Steuerfinanzierung zusammen mit einer einnahmeorientierten Ausgabenkontrolle den Beitragsanstieg in der gesetzlichen Krankenversicherung stoppen und in der Sozialversicherung insgesamt zumindest teilweise abdämpfen. » mehr
Update: neuaufgelegter Guide liefert Informationen über den EU-Pharmamarkt
20.01.25 – Aufgrund hoher Nachfrage haben IGES-Experten den erfolgreichen Guide über den europäischen Pharmamarkt neu aufgelegt. Er liefert zudem aktualisierte Informationen zur Harmonisierung der Nutzenbewertung neuer Therapien auf EU-Ebene. Der neue EU-HTA Prozess ist seit Januar 2025 wirksam und ist eines der wichtigsten Vorhaben im Bereich der europäischen Arzneimittelregulierung. » mehr
Erhöhter Krankenstand: IGES untersucht die Gründe
08.01.25 – Erkältungswellen und rein technische Gründe sind die wichtigsten Ursachen des sprunghaften Anstiegs des Krankenstandes. Keine Rolle spielt hingegen die telefonische Krankschreibung oder vermehrtes „Blaumachen“. Ein bewussterer Umgang mit Erkältungskrankheiten seit der Corona-Pandemie spielt jedoch mit rein. » mehr
Orphans im AMNOG-Verfahren: Studien nach Überschreitung der Umsatzschwelle häufig ungeeignet
07.01.25 – Bei Orphan Drugs fehlen häufig AMNOG-geeignete Studien für das Bewertungsverfahren nach Überschreiten der Umsatzschwelle. Das geht aus Analysen des IGES Instituts hervor, die auf der europäischen Konferenz der "International Society for Pharmacoeconomics and Outcomes Research" (ISPOR) 2024 in Barcelona vorgestellt wurden. » mehr